Von Mama zu Mama – Erstausstattung. Was braucht ein Baby?

Von Mama zu Mama – Erstausstattung. Was braucht ein Baby?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Erstausstattung – Was braucht mein Baby wirklich?

 

Was braucht mein Baby wirklich? Gerade wenn man zum ersten Mal Mama wird, ist es gar nicht so einfach bei all den Babyprodukten den Überblick zu behalten. Kleidung braucht ein jedes Neugeborene – aber sind ein Vaporisator, ein Windeleimer und eine Milchpumpe wirklich nötig? Die „Erstausstattung“ für ein Baby beschäftigt Mamas bereits in der Schwangerschaft. Man will ja schließlich vorbereitet sein und alles daheim haben, wenn das kleine Wunder zur Welt kommt. Im dritten Thema unserer vierteiligen Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“ erzählen wir von unseren Erfahrungen zu Babys Erstausstattung. Was braucht man wirklich und was ist unnötig…

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Was darf bei der Babyerstausstattung auf keinem Fall fehlen? 

Madeleine: Ach, das ist schwierig. Da jedes Kind andere Bedürfnisse hat. Neben der Basisausstattung wie Kleidung, Babybettchen und haufenweise Windeln waren für mich Musselintücher und das Tragetuch bzw. die Trage essenziell. Das kleine Mädchen hat anfangs nämlich nur auf Mama oder Papa bzw. während des Tragens geschlafen 😊.
Suzana: Ein Anhänger für die Babytrage mit Glöckchen dran.
Michaela: Ein Zirbencocoon, eine Babydecke und viele Musselintücher!
Julia: Natürlich eine Menge Windeln – gerade in der ersten Zeit benötigen Babys davon sehr viele. Spucktücher und Bodys konnten wir auch nicht genug haben. Und ein Luftbefeuchter im Kinderzimmer ist toll! Beim zweiten Kind waren und sind wir über unser Meilensteinbuch sehr froh. Wir haben nicht mehr die Zeit ein aufwendiges Buch zu gestalten, aber so haben wir trotzdem alle schönen  Erinnerungen mit wenig Aufwand in einem Büchlein festgehalten.

Erstlings-Eltern sind oft leichte Beute – aber was braucht eurer Meinung nach kein Baby?

Michaela: Eine Babybadewanne (wenn man eine normale Badewanne daheim hat).
Madeleine: 
Unmengen an Spielzeug und Kleidung. Unser Motto: Weniger ist mehr.
Julia: Ein Kinderwagen mit Wanne ist teuer und zahlt sich kaum aus, da man ihn meist nur 6 Monate benötigt. Wir hatten eine Babyschale, die man flachlegen konnte und für später einen guten Buggy (den braucht man weit länger). 
Suzana: Einen Babysitz für die Badewanne, einen Flaschenwärmer, zu viele Pflegeprodukte (und wenn dann bitte hochwertige Produkte) und ein Laufgitter.

Bei der Erstausstattung vergessen viele auf Babys Schuhe. Auch wenn die Kleinen noch nicht mobil sind, so geht man doch mit ihnen ins Freie und es ist wichtig, dass die Füßchen dabei warm bleiben. 

Worauf habt ihr beim Schuhkauf geachtet?

Suzana: Das die Sohle biegsam ist, der Schuh nicht zu schwer ist oder zu klein – lieber ein bisschen zu groß, als zu klein. Und das er aus Leder ist.
Julia:
Schuhe sollten nicht vorwiegend nach Optik, sondern lieber nach praktischen Aspekten gekauft werden. Eine gute Qualität hinsichtlich Verarbeitung und Materialien sind für den Tragekomfort wichtig. Und wir hatte Schuhe, die wir nur schwer auf die kleinen Füße bekommen haben. Es ist auch wichtig Schuhe zu probieren, um zu sehen, wie man mit dem Handling zurecht kommt.
Michaela: Auf Qualität und dass die Schuhe sich an den Kinderfuß anpassen.
Madeleine: Sobald die Kinder anfangen die Welt außerhalb der eigenen vier Wände auf eigene Faust zu entdecken ist es Zeit für die ersten Schuhe. Hier ist es wichtig, dass sie den Kindern halt geben, stabilisieren und die zarten Beinchen schützen – gleichzeitig jedoch leicht und flexibel sind und somit das gesunde Wachstum unterstützen. Die Schuhe sollen aus natürlich und atmungsaktiven Materialien sein.

Wenn wir schon eine Expertin in Bezug auf Kinderschuhe (Madeleine – Ferdinand Richter
GmbH Pasching) in der Runde haben, dann fragen wir zum Thema Schuhe genauer nach:

Ab wann braucht ein Baby beziehungsweise Kleinkind wirklich Schuhe?

Babys bzw. Kleinkinder brauchen erst dann Schuhe wenn sie gut alleine laufen können. Je mehr die Kinder barfuß laufen umso besser.
Ich als Mama habe jedoch schon etwas früher zu Schuhen gegriffen. Gerade wenn man draußen ist, will man ja nicht, dass sich die lieben Kleinen Steinchen oder ähnliches eintreten. Als Lauflern- und Krabbelschuhe eignen sich deshalb die My first Richter wunderbar. Sie sind super weich und flexibel und geben den Füßen den notwendigen Schutz.

Wie findet man denn die richtige Schuhgröße?

Am besten in einem Schuhfachgeschäft beraten lassen. Bei fast allen Richter Kinderschuhen kann man die Decksohle herausnehmen und die Füße der Kinder ganz einfach darauf stellen. Das ist die beste Methode die Schuhgröße zu prüfen. Des weiteren bieten wir eine Fußmessschablone, welche die Länge der Füße ganz einfach und unkompliziert ermittelt. Damit kann man sich dann die Schuhgröße auf der Webseite kinderleicht ermitteln lassen. Achtung, unterschiedliche Modelle, können unterschiedliche Größen haben. 

Kann man Schuhe überhaupt online bestellen ohne zu probieren?

Natürlich. Ich verstehe viele Eltern, warum sie Schuhe online kaufen. Leider gibt es nicht mehr in jedem Ort ein tolles Schuhgeschäft mit guter Beratung. Die Auswahl ist im Web auch viel größer. Wichtig ist, Füße vorher abmessen und die richtige Größe ermitteln. Sollte der Schuh dennoch nicht passen, kann er ja zum Leidwesen der Online-Händler zurück geschickt werden…

Darf man Schuhe wirklich nicht gebraucht weitergeben?

Wir raten davon ab. Das Fußbett ist vom Erstbesitzer etwas verformt und kann sich somit nicht mehr optimal an die Bedürfnisse des Zweitbesitzers anpassen. Bei gefütterten Schuhen ist das Futter auch oft schon abgetragen und die Schuhe nicht mehr entsprechend warm. Auch wenn gute Kinderschuhe teuer sind, empfehlen wir in die optimale Fußentwicklung der Kinder zu investieren. Hier geht’s noch zu einem spannenden Beitrag: Warum Kinderschuhe kosten, was sie kosten.

My first Richter – Die My first Richter Kollektion wird von führenden Designern und anerkannten Orthopäden entwickelt. Die Kollektion hat ganz besondere Eigenschaften, welche für empfindliche Kinderfüße perfektioniert sind und den anatomischen Anforderungen der ersten Gehversuche auf herausragende Weise gerecht werden. Zur Herstellung der Schuhe im eigenen Werk werden Schadstoff freie, geprüfte und vor allem besonders weiche Leder aus Europa in liebevoller Handarbeit verarbeitet. Der Schuh ist gestrobelt gefertigt, um ein optimales Maß an Flexibilität zu sichern. Die Sohle ist extrem flexibel und lässt den Fuß optimal abrollen, während der knöchelhohe Schnitt und der verstärkte Fersenbereich Ihrem Kind besten Halt gewährleistet. Modische Farben und schöne Designs machen die Schuhe zu Lauflern-Stars.

Was darf für dich bei Babys Erstausstattung nicht fehlen?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

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Zirbelkind: Zirben – Kinderwagenschlange / Kristallkind: Greifling & Stillkette / Buchbinderei Strandl: Meilensteinbuch

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Von Mama zu Mama – Warum isst mein Baby keinen Brei?

Von Mama zu Mama – Warum isst mein Baby keinen Brei?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Warum isst mein Baby keinen Brei?

 

Warum isst mein Baby keinen Brei? Viele Mamas verzweifeln bei der Einführung der Beikost. Nicht jedes Baby isst ab dem vollendeten vierten Monat problemlos Mamas Brei. Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus und individuelle Vorlieben. Das Thema „Ernährung“ beschäftigt Mamas von der Geburt bis zum Kindesalter und ist daher das zweite Thema unserer Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“. In dieser vierteiligen Blogreihe erzählen wir von unseren Erfahrungen rund um Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Habt ihr eure Babys gestillt oder Fläschchen gegeben? 

Suzana: Ich habe meinen Sohn gestillt. Beim Stillen hat mir die Stillkette große Hilfe geleistet. Viele Babys ziehen an den Haaren oder kratzen die Mama während des Stillens. Mit der Stillkette haben sie etwas zum Spielen, sie werden angeregt hin zu greifen und zugleich wird die Feinmotorik unterstützt. Außerdem sind die Stillketten ein schönes Accessoires für uns Mamas.
Madeleine: Ich habe mein Mädchen bis zum ersten Geburtstag gestillt. Abends zum Einschlafen und in der Nacht gab es dann noch ein gutes halbes Jahr ein Fläschchen. Nachdem sie zu diesem Zeitpunkt untertags so brav gegessen und getrunken hat – war dann damit auch Schluss. 
Michaela: Alle 5 Kinder wurden anfangs gestillt, leider hat nicht jeder das Glück sein Kind so lange wie er möchte stillen zu können.
Julia: Ich habe beide Mädchen das erste Lebensjahr gestillt. Bei Karolina wollte ich selbst nach einem Jahr nicht mehr stillen und hab auf Fläschchen umgestellt. Josefina hätte ich gerne länger gestillt. Sie hat sich aber kurz vor dem ersten Geburtstag selbst abgestillt – hat die Brust verweigert. Das Fläschchen trinkt sie mit ihren 18 Monate aber immer noch mit großer Leidenschaft.

Wann habt ihr zur Milchnahrung Beikost eingeführt?

Madeleine: Da war unser kleines Leckermäulchen ein knappes halbes Jahr. Die ersten paar Wochen wollte sie nach der Breikost gleich wieder an die Brust. Ganz nach dem Motto – Milch ist einfach besser.
Julia: Ich habe bei meinen Töchtern immer rund um den 5 Monat begonnen Beikost einzuführen. Zum Glück waren und sind sie immer brave Esser gewesen.
Michaela: Mit zirka 5-6 Monaten.
Suzana: Ab dem 6 Monat habe ich zur Milchnahrung Beikost eingeführt.

Brei oder BLW – wie haben eure Kleinen zu essen begonnen? 

Julia: Meine ältere Tochter wollte einfach keinen Brei essen. So bin auf „Baby led weaning“, kurz BLW, gekommen und hab sie nahrhaftes, altersgerechtes Fingerfood einfach selbst essen lassen. Plötzlich war das mit dem Essen kein Problem mehr. Die Kleinere hat den Brei von Beginn an geliebt und ich habe ihr daher immer selbst verschiedenste Breivariationen gekocht.
Suzana: Ich hab meinem Sohn Brei gegeben.
Michaela: Brei und immer wieder mal BLW.
Madeleine: Eine Mischung aus beidem. Wenn wir gegessen haben, gab es Kleinigkeiten zum Selberhalten und daran knabbern. Die Hauptmahlzeiten der kleinen Maus, waren jedoch selbst gekochte Breimahlzeiten mit Obst, Gemüse und Fleisch vom Bio Bauern unseres Vertrauens.

Ab welchem Alter haben eure Kinder am Familientisch mitgegessen? 

Madeleine: Das haben wir etwa mit einem Jahr begonnen. 
Michaela: Mit dabei gesessen sind sie mit der Babyschale von Stokke schon von Anfang an. Ab zirka 6 Monaten gabs dann mal eine Karotte etc. 
Julia: Wir haben auch von Beginn wert auf das gemeinsame Essen am Familientisch gelegt. Karolina hat durch BLW sehr bald auch bei unserem Essen gekostet. Josefina isst seit sie ein Jahr alt ist bei uns mit.
Suzana:  Mit einem Jahr hat mein Kleiner am Familientisch mitgegessen.

Welche Tricks habt ihr für Eltern deren Kinder nichts Gesundes essen wollen?

Suzana: Aus Gemüse habe ich immer Saucen gemacht mit Sahne oder Sojasahne verfeinert und zu Dinkelnudeln oder Spätzle dazugegeben. Sind die Kinder alt genug, dann ist es auch förderlich, wenn man sie beim Kochen mithelfen lässt. Wenn sie mit einem Kindermesser schneiden dürfen, probieren sie auch gerne mal selbstgeschnittenes Obst oder Gemüse. Wir kochen immer noch viele gesunde Suppen. Dazu gibt es ein paar Backerbsen – dann ist mein Sohn jede Suppe. Mit Kreativtellern habe ich auch probiert Gesundes schmackhaft zu machen. Das ist bei uns aber leider uninteressant gewesen.
Madeleine: Wie heißt es so schön. Alles ist nur eine Phase. Die Lust auf Obst und Gemüse ist einmal größer und einmal kleiner. Aktuell macht das kleine Mädchen um gekochtes Gemüse einen riesen Bogen – isst dafür gerne Gurken und Tomaten und liebt Obst. 
Julia: Ich hatte glücklicherweise nie ein Problem, dass meine Kinder Obst oder Gemüse verweigert hätten. Sie essen wirklich fast jede Art, dafür hatte ich bei der Älteren immer ein Problem mit der Jause. Sie hat Brot immer verweigert, egal welche Sorte. Sie hat es erst gegessen, als ich ihr mit Keksausstecher Formen daraus ausgestochen habe. Überhaupt richte ich das Essen am Tisch immer gerne schön an, dann esse ich selbst auch gleich viel lieber. 
Michaela: Mische nie das Gemüse / Obst – immer jede Sorte einzeln in eine Schale geben und auf den Tisch stellen.

Kristallkind – Nichts ist so schön und rein wie ein Baby. In so kurzer Zeit erleben unsere Babys ein Abenteuer nach dem anderen und stehen jeden Tag vor neuen Herausforderungen. Wir sind da um sie zu unterstützen und ihnen die Welt spielerisch näher zu bringen. Kristall Kind macht Baby Accessoires für Kinder bis 2 Jahren. Kinderwagenketten, Schnullerketten, Maxi Cosi Anhänger, Stillketten, Babygyms und Holzspielzeug. Die Stillketten dienen nicht nur als Beschäftigung für unsere Babys während des Stillens.
Sie sind auch ein tolles und modernen Accessoires für Mamas. 

Habt ihr Tipps für Mamas zur Beikosteinführung?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

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Zirbelkind: Zirben – Kinderwagenschlange / Richter: My first Richter / Buchbinderei Strandl: Meilensteinbuch

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Von Mama zu Mama – Warum schläft mein Baby nicht?

Von Mama zu Mama – Warum schläft mein Baby nicht?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Warum schläft mein Baby nicht?

 

Warum schläft mein Baby nicht? Diese Frage ist mit Abstand die am häufigsten gestellte Frage im Internet wenn es um Babys geht. Denn guter Schlaf ist nicht nur für die Kleinen wichtig, sondern auch für uns Mamas, damit wir voll Energie in einen neuen Tag starten können. Daher ist das Thema „Schlafen“ auch das erste unserer Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“. In dieser vierteiligen Blogreihe erzählen wir von unseren Erfahrungen rund um Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Beistellbett, Familienbett oder eigenes Zimmer – wo haben eure Babys geschlafen?

Suzana: Unser Kleiner hat die ersten drei Monate im Beistellbett und danach in unserem Zimmer im Familienbett geschlafen.
Madeleine: Überall! Als ich noch gestillt habe, war unser Mädchen bei uns im Schlafzimmer und wir haben zwischen Beistellbett und Familienbett gewechselt. Jetzt wo die Maus schon 2,5 Jahre ist, wechselt sie zwischen großem Mädchenbett im eigenen Zimmer und dem so genannten ‚Mama-Papa-Bett‘ hin und her. Das Schöne daran ist, dass sie bereits alleine rüber kommt und sich zu uns kuschelt. 
Michaela: Alle unsere Kinder haben mindestens das erste Lebensjahr im Beistellbett geschlafen.
Julia: Beide Mädchen haben die ersten Monate im Beistellbett in unserem Schlafzimmer geschlafen. Mit etwa 6 Monaten haben wir sie in ihre Zimmer ins Gitterbett gelegt. Wir hatten das Gefühl, dass sie und wir so einfach ruhiger schlafen. Allerdings hatten wir ein Babyphone mit Sensormatte, das war mir einfach wichtig. Unsere Große, hat lange, etwa ab der Hälfte der Nacht sobald sie unruhig wurde, bei uns im Familienbett weitergeschlafen. Sie kommt heute noch oft zu uns. Josefina ist da ganz anders, sie kann nur gut schlafen, wenn sie alleine in ihrem Bettchen liegt. 

Welche Schlafrituale haben euren Kleinen beim Einschlafen geholfen?

Madeleine: Aktuell, eine Geschichte lesen und kuscheln, kuscheln, kuscheln. Da sie manchmal 45 Minuten braucht um einzuschlafen, kann es passieren das Mama und Papa vor ihr schlafen 😊 . Als Baby war Tragen unsere Rettung.
Julia: Bei Karolina habe ich viel wert auf einen Rhythmus gelegt: Schlafen gehen immer zur selben Zeit, Geschichte vorlesen, beten und in den Schlaf streicheln. Hat aber nicht wirklich geholfen, da es oft sehr lange gedauert hat, bis sie eingeschlafen ist. Oft fällt es ihr mit ihren 5 Jahren heute noch schwer alleine in den Schlaf zu finden. Sie braucht einfach viel Nähe. Josefina hatte von Anfang an keinen Rhythmus und eigentlich auch kein wirkliches Schlafritual, schläft aber lustigerweise immer schneller und besser ein. Ich denke, dass ist einfach eine Typsache.
Suzana: Singen, Streicheln und Vorlesen hat uns beim Einschlafen geholfen.
Michaela: Wir hatten extrem schlechte Schläfer und habe wirklich alles ausprobiert. Geholfen hat dann das Zirbenholz. Die Kleinsten haben von Anfang an darin geschlafen und bei ihnen hat es dadurch nie Probleme gegeben.

Was darf in Babys Bettchen nicht fehlen?

Julia: Das Schlafhasi (Lieblingskuscheltier) und ein Schnuller.
Suzana: Eine Bettschlange, ein Mobile und eine kuschelige Decke. Am liebsten Produkte aus Österreich mit einem Bio-Zertifikat.
Michaela: Ein Zirbenprodukt von der Mama!
Madeleine: Im Baby-Bettchen darf meiner Meinung nach eine Bettschlange zum Kuscheln nicht fehlen. Die Kleinen sind ja anfangs sogar im Beistellbettchen verloren. Da gibt ihnen so eine Bettschlange einfach Geborgenheit und Sicherheit.

Ab welchem Alter haben eure Kinder durchgeschlafen?

Madeleine: Mit gut einem Jahr, wobei aktuell mit 2,5 Jahren an ein durchschlafen nicht zu denken ist. Das kleine große Mädchen ist mindestens 2x die Nacht wach.
Michaela: Durchschlafen – wie bewertet man das? Ein Baby muss und kann noch nicht durchschlafen. Aber unsere Liya schläft etwa von 19:00 Uhr bis 5-6 Uhr morgens, bevor sie die nächste Mahlzeit braucht. Levi hat erst mit zirka 5 Jahren durchgeschlafen. Da hat er seine Zirbenschlange bekommen – seit dem schläft er. Und auch alle anderen Kinder schlafen durch, was allerdings für mich beinhaltet, dass sie um 6 Uhr morgens dann trotzdem zu uns ins Bett kommen.
Julia: Beide hatten von Geburt an immer wieder Nächte, an denen sie durchgeschlafen haben, diese waren und sind aber rar. Die Größere schläft seit sie 3 Jahre ist schon viele Nächte alleine im Bett durch, aber es gibt immer noch Nächte an denen sie etwa ab 4 Uhr morgens zu uns ins Bett wandert. Die Kleinere wacht meist einmal in der Nacht auf und fordert ihr Fläschchen ein.
Suzana: Mittlerweile ist mein kleiner Mann schon 3 Jahre alt und schläft immer noch nicht durch.

Welche Tipps habt ihr für Eltern deren Babys einfach nicht einschlafen oder durchschlafen wollen?

Suzana: Beim Einschlafen hilft bei größeren Kindern den Tag interessant und mit viel Bewegung, am besten im Freien, zu gestalten. Was das Durchschlafen betrifft: Falls jemand ein Geheimrezept hat, immer her damit ;-)! Und sonst: Take it easy. Wenn ich etwas in den 3 Jahren als Mama gelernt haben, dann dass man allem Zeit geben sollte und nichts erzwingen soll.
Madeleine: Mein Tipp: Ruhe bewahren und die bequemste Lösung für alle finden. Egal ob Familienbett oder eigenes Bett/Zimmer. Wenn sich alle wohl fühlen, schläft es sich am besten.
Julia: Ich denke es gibt keine Lösung beziehungsweise keinen Ratschlag der für alle passt. Kinder sind einfach unterschiedlich und jedes braucht etwas anderes zum Ein- und Durchschlafen. Einfach die Nerven behalten und irgendwann werden sie alle groß. Mein Mann sagt immer, als Teenager brauchen sie uns dann bestimmt nicht mehr zum Schlafen und sind froh wenn sie ihre Ruhe von uns haben. Also genießen wir doch die Zeit, wenn sich die Kindern noch gerne zu uns ins Bett kuscheln.
Michaela: Zirbenholz – am besten von Anfang an! Routine und Abendrituale – das gibt den Kindern Sicherheit. Liebevoll und ruhig mit den Kindern umgehen, auch wenn es manchmal schwer fällt, weil man selbst schon gestresst ist, wenn das Kind nicht schläft. Die Kleinen merken, wenn die Mama oder der Papa gestresst sind und das überträgt sich auf das Kind.

Zirbelkind – Mit dem eigenen vierten Kind entstand die Idee Zirbenprodukte für Babys und Kinder zu nähen – so entstand das Label „Zirbelkind“. Seit 2016 werden nun in Altmünster am Traunsee Zirbenprodukte & Accessoires in liebevoller Handarbeit mit modernem Design hergestellt. Die Produkte ermöglichen jedem Kind einen gesunden, intensiven und erholsamen Schlaf, sind aus schadstofffreien, biologischen, ökologischen Stoffen hergestellt & mit feinen heimischen, luftgetrockneten Zirbenholzspänen gefüllt. Der Zirben-Cocoon am Bild etwa ist ein kleines Zirbenbettchen, welches überallhin mitgenommen werden kann. Somit ist dein Baby immer in deiner Nähe! Mit dem kuscheligem Cocoon schenkst du deinem Kind nicht nur Geborgenheit, sondern auch einen guten Schlaf. Er ist an den Enden mit einer Kordel gebunden, kann aber auch geöffnet verwendet werden, wenn dein Kind dann größer ist! Die Bettschlange kann später alleine weiter verwendet werden.

Habt ihr Tipps für Mamas deren Babys einfach nicht ein- oder durchschlafen wollen?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

Du bist auf der Suche nach einem besonderen Babygeschenk für Jungen und Mädchen und stellst dir die Frage was du zur Geburt eines Baby schenken sollst? Dann schau auch bei den anderen oberösterreichischen Herstellern und ihren hochwertigen Produkten für den perfekten Start ins Leben vorbei:
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Bloggertag 2019 in der Buchbinderei Strandl

Bloggertag 2019 in der Buchbinderei Strandl

Do it Yourself und Nachhaltigkeit sind die Lifestyle Trends 2019

Der DIY Trend hat sich bereits 2018 in der Hipster-Szene ausgebreitet und mittlerweile die breite Bevölkerung erreicht. Basteln und Selbermachen sind in. Denn es ist für Viele nicht nur ein schöner Zeitvertreib, sondern man schafft dabei auch individuelle Geschenke für sich und andere, spart Geld oder kann dabei sogar welches lukrieren. Nachhaltigkeit und Upcycling sind dabei ebenfalls wichtige Aspekte. Wir haben diesen Trend und den Wunsch unser Buchbinderhandwerk wieder etwas bekannter zu machen genutzt und den 1. Bloggertag 2019 in der Buchbinderei Strandl unter dieses Motto gesetzt.

Bloggertag 2019 – die Themen

Bei unserem 1. Bloggertag 2019 in der Buchbinderei Strandl hat sich alles um folgende Themen gedreht:

  • Bücher: Klassische Bücher modern umsetzen.
  • DIY: Bücher in Handarbeit selbst binden.
  • Nachhaltigkeit als Lifestyle: Wiederverwendbare Bücher (refillable writing essentials) – Bucheinbände mit wiederbefüllbarem Buchblock, zur langen Verwendbarkeit eines Notizbuches, Tagebuches oder Blogbuches.
  • Tradition, Handwerk & Kunst: Die traditionelle Handwerkskunst von BuchbinderInnen und ihre Arbeitsmittel kennenlernen.

Unsere BloggerInnen hatten die Möglichkeit einen exklusiven Einblick in die Werkstatt unserer Buchbinderei zu bekommen. Gemeinsam haben wir in Handarbeit jeweils ein individuell gestaltetes Blogbuch mit wiederverwendbaren Buchblock gefertigt. Beim anschließenden Netzwerken an der außergewöhnlichen Candy & Salty Bar von Daniela Wokatsch gab es dann noch jeweils ein passendes #Herzensbuch und eine Kostprobe des Sommergetränks 2019 „Medusa Sinful Gin“ als Geschenk (Danke an den Hard Candy Shop).

 

Unsere BloggerInnen 2019

Angelika

angeliquelivingantik

natürlich bauen wohnen leben Bloggerin bad hall Oberösterreich Buchbinderei Strandl Linz

© Angelika Wieser

Angelika ist mit ihrem Blog „angeliquelivingantik“ noch relativ neu in der Bloggerszene, ein Grund mehr bei ihr vorbei zu schauen, denn sie schreibt über die spannenden Themen: Natürlich Bauen -Natürlich Wohnen – Natürlich Leben.

Hier könnt ihr Schritt für Schritt lesen, wie Angelika ihr Blogbuch gebunden hat: Ein Buch selber binden.


 

Astrid

Mosauerin

© Astrid Aichinger

Astrid, vielen bekannt als die „Mosauerin„, schreibt in ihrem Landblog über das Leben im Innviertel, hat eine Kolumne in den OÖ Nachrichten und bietet selbst auch spannende Workshops am Hof.


 

Chrisi

travel.summer.sea

© Christina Pemberger

Chrisi teilt auf ihrem Blog „travel.summer.sea“ ihre Reiseleidenschaft mit dem Rest der Welt. Bilder der Kärntnerin und ihrer wunderschönen Reisen seht ihr auch auf Instagram.

Hier könnt ihr Chrisis Blogbeitrag lesen: Buchbinderei – ein traditionelles Handwerk im 21. Jahrhundert


 

Gerald

AT HOME IN…, W| GERALD ZHANG-SCHMIDT

© Gerald Zhang-Schmidt

Gerald der seinen Blog „AT HOME IN…, W| GERALD ZHANG-SCHMIDT“ selbst gerne als nischenlos bezeichnet – wer seinen CV liest sieht, dass auch er selbst ein Tausendsassa in vielen Bereichen ist – kategorisiert sich am ehesten im Bereich Outdoor, Travel und Lifestyle. Er betreibt auch einen Vlog.


 

Ani

King & Stars

© Andrea König

Ani mit „King & Stars„, ihrem Career und Lifestyle Blog aus Wien… with a little punk attitude! Stalken könnt ihr die junge Wienerin auch auf Ihrem Instagram Account.

Anis Beitrag zu unserem 1. Bloggertag findet ihr hier: #Career2Watch: Buchbinderei Strandl / Bloggertag


 

Charlie

Starke Mama

© Charlotte Tittel

Charlie bloggt sogar auf zwei Seiten. Bei „Starke Mama“ dreht sich alles um Themen für starke Frauen, wie Mutter-Sein, Familienleben, Abnehmen und Nachhaltigkeit #Fairtag. Passend zum Thema Nachhaltigkeit hat die Linzer Biologin auch noch den Blog „Wickelwahnsinn“ rund um das Thema moderner Stoffwindeln.


 

Diana

WILDR

BlogBuch Wildr

© Diana Tobisch

Diana mit „WILDR„, ihrem Blog über Lifestyle, Ernährung, Nachhaltigkeit und einer regelmäßigen Kolumne – betreibt auch einen You Tube Kanal und ist selbstständige Social Media Managerin.

Dianas Beitrag zu unserem 1. Bloggertag findet ihr hier: Nachhaltig Bücherbinden? – Kein Problem für mich!


 

Susi

Schu Su

© Susanne Schuster

Susi hat ihren persönlichen Blog „Schu Su“ auf Facebook, auf dem Sie Informationen teilt, die sie als Linzerin vor allem im Bereich Kunst und Handwerk interessieren.


 

Wenn auch ihr Interesse an Kurse und Workshops rund um das Thema Buchbinden, Papiergestaltung und Kalligrafie habt, dann könnt ihr unserem aktuellen Kursprogramm schmökern. Wenn ihr genau das Buch machen wollt, das unsere BloggerInnen gefertigt haben, dann ist der Kurs „Reisejournal (Tagebuch/Notizbuch) binden“ der richtige für euch!
Unsere nachhaltigen Blogbücher könnt ihr aber nicht nur selber machen, sondern auch in unserem Onlineshop kaufen. Auch hier habt ihr die Möglichkeiten eure Bücher individuell zu gestalten und zu personalisieren.

Wir bedanken uns bei allen BloggerInnen für die Teilnahme an unserem Bloggertag 2019 und freuen uns schon darauf, auch im nächsten Jahr wieder so einen Tag für euch ausrichten zu dürfen.
Gerne könnt ihr euch bereits jetzt dazu vormerken und uns unter den Kommentaren eure Themenwünsche nennen!

Julia & Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

Zum Abschluss haben wir noch ein Video von Diana über die Entstehung ihres Blogbuches und den Bloggertag 2019. Wenn euch das Video genau so gut gefällt wie uns, dann gebt Diana auf You Tube einen Daumen nach oben und abonniert ihren Kanal!

Werbung aufgrund von Markennennung bzw. Erkennung und Verlinkung.

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Teilnahme- und Datenschutzbedingungen zum Gewinnspiel „Blogbuch“ auf Instagram:

Auf unsere Instagramseite verlosen wir ein handgemachtes, individuelles und personalisiertes Blogbuch. Das Gewinnspiel startet am 19.02.2019 um 08.00 Uhr und endet am 23.02.2019 um 20.00 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit einem Wohnsitz in Österreich bzw. österreichische BloggerInnen, welche mind. 18 Jahre alt sind und die Bedingungen des Gewinnspiels erfüllen.
Beiträge dürfen keine Rechte Dritter verletzen. Die Daten der TeilnehmerInnen werden nur für die Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Weiters haben TeilnehmerInnen ein Recht auf Auskunft, Korrektur, Löschung der Daten. Schlussendlich wird der/die Gewinnerin per Zufallsgenerator unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt und am 24.02.2019 über eine Erwähnung unter dem Gewinnspielbeitrag benachrichtigt. Daher willigt er/sie ein auf dem Blog, Facebook, Instagram öffentlich, namentlich erwähnt zu werden.
Weiters muss sich der/die Gewinnerin bis zum 25.02.2019 um 00.00 Uhr melden, ansonsten verfällt der Gewinn. Sobald Kontakt aufgenommen wurde, besprechen wir Datum der Abholung in der Buchbinderei Strandl oder Versand (Standardversandkosten innerhalb Österreich übernehmen wir). Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung bei Verlust, Beschädigung auf dem Postweg. Die Promotion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt und organisiert.

Brief vom „Kleinem Wunder“ an seine Eltern

Brief vom „Kleinem Wunder“ an seine Eltern

Emotionale Briefe an das ungeborene Menschlein im Bauch werden gerne von Mama und Papa in unser #Herzensbuch „Kleines Wunder“ (Babybuch für Schwangerschaft, Geburt & das erste Jahr) geschrieben. Die Gefühle, die man als werdende Eltern in dieser magischen Zeit hat, sollten auch in schriftlicher Form festgehalten werden.

„Labor is the only blind date where you know you will meet the love of your life.“
(Unbekannter Autor)

Wusstet ihr das euer Baby ab der 23. Schwangerschaftswoche alles mithört? Was würde es euch wohl sagen, wenn es bereits im Mutterleib zu euch sprechen könnte? Welche Botschaft hätte euer Neugeborenes für euch? Marie (Blog: Maries Rasselband) hat uns dazu einen wundervollen Brief vom „Kleinem Wunder“ für unseren Blog zur Verfügung gestellt:

 

Brief vom „Kleinem Wunder“ an seine Eltern

 

Hallo ihr Lieben.

Ich bin´s! Euer kleines Wunder. Ihr habt so lange auf mich gewartet und nun bin ich endlich da. Eure Stimmen habe ich erkannt. Schließlich durfte ich sie mir im Bauch so oft anhören. Ich bin kein unbeschriebenes Blatt mehr, da ich schon so viel in Mamas Bauch erlebt und mich entwickelt habe. Deshalb habe ich bereits eine kleine eigene Persönlichkeit. Doch ich kann leider noch nicht laufen, sprechen und etwas Festes essen. Das muss ich alles erst lernen. Bis dahin wird noch sehr viel Zeit vergehen. Bevor ich diese ganzen Sachen lernen kann, möchte ich euch besser kennenlernen. Nehmt euch auch Zeit herauszufinden, wer ich bin. Haltet mich nah an eurem Körper, damit ich eure Nähe spüren kann. Streichelt und küsst mich, damit wir unsere Bindung stärken. Erzählt mir etwas, damit ich sprechen lernen kann.

Ich weiß, dass ihr die perfekten Eltern sein möchtet.

Und die seid ihr für mich jetzt schon. Selbst wenn ihr einen Fehler macht. Ich werde euch immer lieb haben. Wahrscheinlich habt ihr mich auch sehr lieb. Hoffentlich auch, wenn ich sehr viel weine und euch damit auf die Palme treibe. Ich kann mich nur so ausdrücken und schon das kleinste Hungergefühl empfinde ich als eine Bedrohung. Als ich noch im Bauch war kannte ich dieses Gefühl nicht. Es gab schließlich rund um die Uhr die Möglichkeit etwas zu essen. Und wenn ich nachts brülle, mache ich das auch nicht mit Absicht. Es tut mir daher jetzt schon sehr leid. Ich habe derzeit noch kein Zeitgefühl. Habt Geduld mit mir, wenn ihr nicht sofort wisst, was ich brauche. Irgendwann findet ihr heraus, was mir fehlt und könnt mir schneller helfen. Wir schaffen das schon. Wenn ihr mich beobachtet, kann ich euch ohne Worte sagen, was ich brauche und wie ihr mich trösten könnt. Am besten nutzen wir jetzt die ersten sechs Wochen zum Kennenlernen. Man könnte es auch als Baby-Flitterwochen bezeichnen. In sechs Wochen kann ich lernen euren Rhythmus herauszufinden und mich anzupassen. Wir werden eine Familie und ihr habt Zeit zurück in den Alltag mit mir zu finden.

Zum Schluss habe ich noch zwei Bitten.

Achtet auf euer Wohlbefinden. Dann geht es auch mir gut. Ich spüre, wenn es euch nicht gut geht und das verunsichert mich sehr. Ihr braucht eine gesunde Ernährung, viel Ruhe und etwas Bewegung mit mir an der frischen Luft. Die zweite Bitte ist, dass ihr auch auf eure Beziehung großen Wert legt. Ihr seid nicht nur meine Eltern, sondern auch Liebende mit einem Baby.
Danke, dass ihr mich so sehr liebt. Ich liebe euch auch.
Liebe Grüße
Euer kleines Wunder

Danke an Marie für diesen wunderschönen Brief des „Kleinen Wunder“ an seine Eltern. Dieser Brief passt perfekt zu unserem #Herzensbuch „Kleines Wunder“ – 40 Wochen & 365 Tage. Mehr zu unseren anderen handgebundenen und personalisierbaren #Herzensbüchern für unvergessliche Momente und besondere Anlässe findet ihr hier.

Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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Mondkalender

Mondkalender

#Herzensbücher – Kalender 2019

Seit November 2018 haben wir neben dem klassischen Kalender – #Herzensbuch Zwanzigneunzehn – auch einen Mondkalender in unserem Sortiment. Das #Herzensbuch Mondsinn, stammt aus dem Metatron Verlag und ist nach exakten astromomischen Daten erstellt. Wir haben es vom Stil an unsere anderen Bücher angepasst und in Leinen gebunden. Farbe und Personalisierung können im Onlineshop ausgewählt werden. 

 

Mondsinn – Sonnen-, Mond- und Sternenkalender

Wir haben den Verlagsinhaber und Herausgeber des Mondkalenders Christopher Dickbauer interviewt:

Lieber Christopher, bitte erzähle uns etwas zu deiner Person und dem Metatron Verlag.

Mein Name ist Christopher Dickbauer und ich bin seit 3 Jahren als Verleger tätig. Ich wollte mich damals neu orientieren und bin durch Zufall auf das Nachfolgebörse-Inserat meiner Vorgängerin und Autorin des Mondkalenders Andrea Janko gestoßen. Da ich mich schon etliche Jahren mit natürlichen Lebensweisen und Heilungsmethoden beschäftigt habe, war der Verlag – der unter dem Motto „Leben im Rhythmus der Natur“ steht – eine spannende, neue Herausforderung für mich. Es ist mir eine große Freude, dass über 20-jährige Know-How des Verlages, speziell bei astronomischen Mondkalendern, weiterzuentwickeln und zu repräsentieren.

 

Was unterscheidet das #Herzensbuch Mondsinn, beziehungsweise den Sonnen-, Mond- und Sternenkalender, von anderen astronomischen Mondkalendern?

Bei den herkömmlichen astrologischen Kalendern wird davon ausgegangen, dass alle astrologischen Sternzeichen (Sternendeutung, Horoskope), die zum Beispiel vom Mond durchwandert werden, gleich lange dauern. Tatsächlich ist es aber so, dass es bei unseren astronomischen (sternenkundlichen) Kalendern um die Sternbilder geht, die dieselben Namen haben wie die astrologischen Sternzeichen. Diese Sternbilder dauern allerdings nicht alle gleich lange. Der Mond durchwandert  das Sternbild Jungfrau zirka drei Tage lang, im Gegensatz zum Sternbild Krebs, welches nur rund einen Tag durchlaufen wird. Somit geben unsere Kalender die realen, sichtbaren Situationen am Sternenhimmel wieder, die durch ihre Krafteinwirkung und Strahlung spezifische Qualitäten mit sich bringen, Impulse in den Organismen auslösen und Prozesse einleiten sowie beeinflussen.

 

In welchen Bereichen gibt der Mond die besten Empfehlungen?

Wenn man sich so oft wie möglich nach dem Mond richtet, kann man sich das Leben  „vereinfachen“. Generell gilt bei abnehmenden Mond, dass Vieles langsamer nachwächst. Dass ist gut zu wissen, wenn man den Rasen oder die Haare länger kurzhalten möchte. Auch die Empfehlungen zu Aussaat- und den Erntetagen können den Erfolg in Garten, Wald und Feld verbessern. Wer sein Lieben nach dem Mond richtet kann den Unterschied in den Tagesqualitäten selbst vergleichen und beurteilen.

 

Lebst du selbst ein Leben im Rhythmus der Natur? Und wie lässt sich der Alltag am besten mit dem Mondwissen vereinbaren?

So oft es mein Alltag erlaubt, baue ich die aktuellen Kalenderinformationen in den Tag ein. Ein heikles Thema in unserem Gesundheitssystem sind auch Operationstermine. Hier gebe ich auch gerne Hilfestellung für Freunde und Familie, da neben weniger Blutverlust bei abnehmenden Mond, natürlich auch das aktuelle Sternbild eine Rolle spielt, welches einzelne Organe beeinflusst.

 

Danke für das Interview lieber Christopher!

Das #Herzensbuch Mondsinn könnt ihr individualisiert und personalisiert in unserem Onlineshop bestellen. Auf der Verlagsseite des Metatron Verlages findet ihr weitere Literatur rund um das Thema „Leben im Einklang mit den Kräften der Natur.“

Wer von euch richtet sich nach einem Mondkalender beziehungsweise glaubt an die Bedeutung des Mondes?

Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

Heute könnt ihr in unserem Adventskalender ein #Herzensbuch Mondsinn gewinnen. Unser Adventskalender-Gewinnspiel läuft übrigens noch bis zum 24. Dezember 2018. Ihr könnt dabei tolle Produkte aus unserer Buchbinderei und von unseren Vertriebs- sowie Kooperationspartnern gewinnen.

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