Unsere Praktikantin im Sternenhimmel…

Unsere Praktikantin im Sternenhimmel…

Personalisiertes Geburtsposter “Sternenbild”


Unsere Praktikantin Theresa war bei uns im Sternenhimmel 😉 … zumindest was ihre grafische Tätigkeit bei uns betraf. Wir hoffen natürlich, dass sie sich in ihrem “Schulpraktikum” bei uns ebenso wohl gefühlt hat.
Neben vielen anderen Tätigkeiten war das größere Projekt der Entwurf und die Illustration von Sternenbildern. Wir wollten individuelle Geburtsposter für das Kinderzimmer, die außergewöhnlich aussehen, aber trotzdem zeitlos sind. Julia hatte dazu bereits eine genaue Vorstellung im Kopf: Hochwertiges Papier, gerissener Rand, glitzernde Effekte und Rahmung in Doppelglas. Theresa hat die Sternenbilder der Sternzeichen zuerst händisch skizziert und dann am Computer gezeichnet. Das persönliche Geburtsposter wird außerdem von uns immer mit dem Vornamen, Geburtsdatum, Geburtsort, Uhrzeit, Größe und Gewicht individualisiert. Da wir es in Handarbeit “reissen” und mit dem besonderen Glitzereffekt (Sternenstaub) versehen, ist jedes Poster ein Unikat. Es kann ungerahmt oder im wunderschönem weißen sowie silbernen Doppelglasrahmen bestellt werden. Ein besonderes Geschenk für jedes Kind und Eltern, da es sich einfach wunderschön an der Wand macht. Wir danken Theresa für das gemeinsame Projekt und hoffen, dass sie in der Zeit bei uns viel Neues gelernt hat. Und wir hoffen außerdem, dass euch unser “Sternenbild” genauso gut gefällt wie uns und freuen uns auf eure Bestellungen!

Alle Sternenbilder findet ihr übrigens hier: Personalisiertes Geburtsposter Sternenbild 

Julia & Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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Jugendzentrum 2.0 – Networking Day 2020

Jugendzentrum 2.0 – Networking Day 2020

Buchbinderei Strandl on Tour…bei der Uppermedia & Jugendakademie OÖ


Am 28. August waren wir gemeinsam mit anderen UnternehmerInnen (Knopfwerk, Purora, Unpackbar Laden, Kreativwerkstatt Sandberger, Pedacola, Naschkatze Süßwarenmanufaktur, Simons Papercraft, Tessa Viktoria Kutsam, Rogl Weinbau, Kleinkunst) sowie BloggerInnen und InfluencerInnen zum 1.Networking Day 2020 der Uppermedia & Jugendakademie unter dem Motto #supportOÖ eingeladen. Gemäß dem Motto waren alle beteiligten Personen sowie die Produkte aus Oberösterreich. Beim Networking Day hatten wir neben dem Netzwerken & der Vorstellung unseres Handwerks, die Möglichkeit einen spannenden Einblick in das Jugendzentrum 2.0 zu gewinnen.

Unsere Generation kennt das Jugendzentrum noch als einen Ort, an dem man sich mit anderen Jugendlichen trifft, zum Reden, Sporteln oder Spielen. Das digitale Jugendzentrum geht mit der Zeit und auf die neuen Bedürfnissen der jungen Menschen ein:
Uppermedia stellt Inhalte zu Themen online, die junge Menschen nicht in der Schule lernen, quasi als ergänzende Bildungsplattform. Hier findet man spannende Texte sowie Videos aus den Bereichen Arbeit & Bildung, Do-It-Yourself, Politik, Umwelt und Wohnen.
Die Jugendakademie bietet kostenlose Workshops zu viele spannenden Themen digital sowie vor Ort an. In Linz, Steyr, Ried/I.,Wels und Vöcklabruck gibt es Weiterbildungen zu Social Media, Fotografie, Video, Rhetorik, Photoshop und vielen anderen Bereichen, um Jugendlichen eine Möglichkeit zu bieten, neue Fertigkeiten für ihre Zukunft zu erlernen oder bereits vorhandene zu verbessern.
Außerdem gibt es wie früher die Möglichkeit sich auch im Jugendzentrum zu treffen und vor Ort beraten zu lassen, Computer oder das Tonstudio und vieles mehr zu nutzen.

Wirklich toll, was hier den junge Menschen alles geboten wird. Schaut unbedingt mal auf der Homepage, Facebook-, Instagramseite oder vor Ort vorbei!

Tessa & Julia beim Herstellen von Naturkosmetik – am Networking Day gab es auch einiges zum Ausprobieren und Selbermachen

Fotografien von Tessa, von uns gedruckt auf hochwertigem Papier mit Büttenrand (gerissenem Rand) 

Schon mal was vom digitalem Jugendzentrum gehört?

Julia & Clemens Strandl
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Tipps für den Urlaub der Kinder alleine mit den Großeltern

Tipps für den Urlaub der Kinder alleine mit den Großeltern

Ab welchem Alter und warum reisen Kinder alleine mit Oma und Opa?


Unsere Mädels fahren beide seit sie etwa ein Jahr alt sind mit den Großeltern in den Urlaub. Es gibt viele Gründe, warum man Kinder mit Oma und Opa oder anderen Verwandten allein Urlaub machen lässt. Erstens freuen sich sowohl die Großeltern, als auch die Enkelkinder auf die intensive gemeinsam Zeit, zweitens kann man als Eltern wieder einmal Paarzeit verbringen und drittens ist es auch eine Option um längere Ferienzeiten, an denen man selbst arbeiten muss, zu überbrücken. Voraussetzung für einen solchen “Generationenurlaub” ist natürlich, dass auch die Großeltern im Alltag die Kinder oft sehen und betreuen, also bereits eine gute Vetrauensbasis gegeben ist und die Großeltern sich körperlich sowie mental fit genug fühlen, um alleine einige Zeit Verantwortung für die Kinder zu übernehmen.

Wohin sollten Kinder mit den Großeltern in den Urlaub fahren?


Ist es der erste Urlaub des Kindes alleine mit Oma und Opa, dann ist es sinnvoll mit einem kurzen Urlaub in der Nähe des Wohnortes der Eltern zu starten. Viele Familienhotels in Österreich bieten auch extra Packages für Urlaub mit Oma und Opa an und es gibt häufig eine Kinderbetreuung im Haus, welche die Großeltern stundenweise entlasten kann. Bei der Wahl des Urlaubsortes sollte überlegt werden, was sowohl die Erwachsenen, als auch die Kinder gerne machen und ob Urlaub in den Bergen, am See, in einer Stadt oder vielleicht sogar am Meer die beste Möglichkeit ist. Wir lassen unsere Kinder mit den Großeltern auch in die umliegenden Nachbarländer, zum Beispiel nach Deutschland, Italien, Slowenien und Kroatien fahren. Überall dorthin, wo man im Notfall mit dem Auto in einigen Stunden vor Ort ist. Allerdings müssen bei einer Reise ins Ausland einige wichtige Dokumente mitgeführt werden.

Was sollte sonst vor dem gemeinsamen Urlaub unbedingt noch geklärt werden?


Alle Eltern kennen es: Bei den Großeltern ist alles ein bisschen weniger streng und konsequent. Es gibt mehr zum Naschen und häufigeres Fernsehen. Im Urlaub mit den Großeltern wird es also auch etwas lockerer ablaufen. Deshalb sollten Eltern und Großeltern genau klären, was in Ordnung ist und was überhaupt nicht geht, wie zum Beispiel tägliches Aufbleiben bis Mitternacht oder drei Eis pro Tag. Dennoch sollten Eltern nicht von den Großeltern verlangen, dass sie alles genauso machen, wie sie selbst. Immerhin ist es ja auch eine Besonderheit des Urlaubs mit Oma und Opa wenn diese bei manchen Dingen ein Auge zudrücken und die Kinder besonders verwöhnen. Außerdem sollten feste Rituale, Vorlieben und Abneigungen der Kinder besprochen werden. Gewisse Routinen können helfen, um im Urlaub ohne Eltern besser zurecht zu kommen und auch Trost bei Heimweh spenden.

 

 

 

Was sollten Oma und Opa für die Enkelkinder unbedingt mitnehmen?


Neben dem Koffer und allen notwendigen Dingen wie Kleidung, Pflegeprodukten und Schuhe, darf nicht auf persönliche und mit Ritualen verbundene Sachen des Kindes vergessen werden: Die Sanduhr zum Zähneputzen, das Lieblingsbuch zum abendlichen Vorlesen oder das Kuscheltier und der Schnuller zum Einschlafen. Eine Reiseapotheke darf natürlich auch nicht fehlen. In unsere praktische Mutterkindpasshülle kommen außerdem alle Mutterkindpässe, Impfpässe, Versicherungskarten sowie ein Mund-Nasen-Schutz in Kindergröße für einen eventuellen Arztbesuch. Auf dem Notizzettel, der sich ebenfalls in der Mutterkindpasshülle befindet, werden alle wichtigen Informationen und Telefonnummern (z.B. Blutgruppe, Allergien und Vorerkrankungen der Enkelkinder sowie Namen und Telefonnummer des Kinderarztes) notiert. Kinder benötigen seit 2012 einen eigenen Kinderreisepass, der bis zum zwölften Lebensjahr gültig ist. Danach brauchen Jugendliche einen herkömmlichen Reisepass beziehungsweise Personalausweis. Aktuelle Reisepässe der Kinder, Kopien unserer Pässe sowie der Geburtsurkunden der Kinder und die Vollmacht für die Großeltern hängen wir in unsere Reisepasshülle für die ganze Familie ein.

Wofür ist eine Vollmacht der Eltern notwendig?


In vielen Ländern kann es zu Einreiseproblemen kommen, wenn die Großeltern nicht eine Vollmacht der Eltern mitführen, dass sie das Einverständnis der Eltern für den gemeinsamen Urlaub haben und ihnen für diese Zeit die Verantwortung übertragen wurde. Manche Länder, zum Beispiel Griechenland, verlange sogar eine beglaubigte Vollmacht (Information dafür über das Aussenministerium länderspezifisch einholen). Beglaubigungen können beim Notar oder bei Bezirksgerichten eingeholt werden und kosten etwa zwischen 35 und 50 Euro. Außerdem ist es sinnvoll die Einverständniserklärung zumindest in Englisch oder sogar in der Landessprache mitzuführen. Der ÖAMTC bietet hier eine tolle Vorlage und Vollmachten in allen möglichen Sprachen. Eine Kopie der Geburtsurkunde der reisenden Kinder sowie des Reisepasses oder Personalausweises der unterzeichnenden Eltern muss zur Vollmacht beigelegt werden. All diese Zettel falten wir und hängen sie zu den Pässen der Kinder in die Reisepasshülle ein.
Übrigens wird in manchen Ländern auch eine Vollmacht (des anderen Elternteils) verlangt, wenn nur ein Elternteil allein mit den Kindern verreist. Ist die Unterschrift nicht vorhanden, empfiehlt der ÖAMTC, den gerichtlichen Obsorgebescheid mitzunehmen. Zusätzlich zur Vollmacht kann es noch hilfreich sein, eine Kopie der Geburtsurkunde des Kindes sowie des Reisepasses des/der nicht mitreisenden Obsorgeberechtigten beizulegen!

 

 

 

Diese Dokumente müssen mit:


 

 

 

Mutterkindpasshülle (handgemacht, abwischbar, personalisierbar, auch für Deutschland) für

  • Mutterkindpass,
  • Impfpass,
  • Versicherungskarte (E-Card),
  • Notizzettel für wichtige Informationen (Blutgruppe, Allergien, Telefonnummern)
  • sowie ein zusätzlicher Gummi z.B. zum Einhängen des  Mund-Nasen-Schutz in Kindergröße

Reisepasshülle (handgemacht, abwischbar, personalisierbar, internationale Größe) für

  • Pass des Kindes
  • Pässe der Großeltern
  • Vollmacht (falten und einhängen)
  • Passkopie der Eltern (falten und einhängen)
  • Kopie der Geburtsurkunde des Kindes (falten und einhängen)

Rabattcode als Dankeschön


Unsere letzten Tage des Betriebsurlaubes sind angebrochen und wir möchten uns noch einmal für eure Treue sowie Bestellungen in Zeiten von Corona bedanken. Mit dem Rabattcode SOMMER15 bekommt ihr auf alle Produkte im Onlineshop (Ausnahme Produkte mit der Kennzeichnung Spezial, also spezielle Anfertigungen nach Kundenwunsch & Fotopapier für Canon Zoemini Fotodrucker) -15% Rabatt. Der Code muss bei der Bestellung ins Feld Promotion Code eingefüllt werden und gilt bis zum Ende unseres Betriebsurlaubes am Sonntag 16.08.2020 um 23.59 Uhr.

Haben eure Kinder schon einmal Urlaub mit den Großeltern alleine verbracht? Wie ist der Urlaub so verlaufen?
Habt ihr noch Empfehlungen was unbedingt ins Gepäck muss? 

Julia & Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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Wie schütze ich mein Baby vor Corona?

Wie schütze ich mein Baby vor Corona?

Wie kann ich mein Baby, Kleinkind und Kind am besten präventiv vor dem Coronavirus schützen?


Auch wenn Covid-19 nach ersten Studien bei den meisten Kindern zum Glück eher mild verläuft, macht man sich als Eltern Gedanken, wie man die eigenen Kinder am besten schützen kann. Denn gerade Babys und Kleinkinder können noch keinen Abstand halten oder einen Mund-Nasenschutz tragen. Sie sind hilflos und auf unsere Schutzmaßnahmen angewiesen. Wir haben für euch recherchiert welche Tipps die WHO zum Schutz von Babys gegen Corona gibt und diese durch unsere eigenen Empfehlungen ergänzt. Aber zuerst möchten wir euch mit ein paar aktuellen Informationen auf den neuesten Stand der Erkenntnisse bringen.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus und der Übertragung auf das ungeborene und neugeborene Kind


Folgene Informationen sind aus dem aktuellen Paper (Stand: 24.07.2020) des Robert Koch Institut, vergleiche dazu: SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)

  • Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die Aufnahme virushaltiger Flüssigkeitspartikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen und Niesen entstehen. Der längere Aufenthalt in kleinen, schlecht oder nicht belüfteten Räumen kann die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung über eine größere Distanz als 2 m erhöhen.
  • Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung einer infektiösen Person nicht auszuschließen, da vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren auf bestimmten Flächen einige Zeit infektiös bleiben können. Das hängt aber von vielen Faktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beschaffenheit der Oberfläche ab. Laboruntersuchungen einer amerikanischen Arbeitsgruppe zeigen (vgl. Aerosol and Surface Stability of SARS-CoV-2 as Compared with SARS-CoV-1), dass es nach starker Kontamination bis zu 3 Stunden als Aerosol, bis zu 4 Stunden auf Kupferoberflächen, bis zu 24 Stunden auf Karton
    und bis zu 2-3 Tagen auf Edelstahl und Plastik infektiös bleiben kann.
  • In den meisten Fällen zeigen die Kinder SARS-CoV-2-positiver Mütter nach der Geburt keine Krankheitszeichen, eine Übertragung im Mutterleib kann aber nicht ausgeschlossen werden.
  • Bislang sind nur einzelne Fälle von Erkrankungen bei Neugeborenen beschrieben, die möglicherweise Folge einer Infektion im Mutterleib sind (37). Eine Übertragung auf das neugeborene Kind ist über den engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich.
  • In mehreren Studien wurde die Muttermilch auf SARS-COV-2 untersucht, ohne dass ein Nachweis erfolgte.
  • Die Mehrzahl der Kinder zeigt nach bisherigen Studien einen eher milden und unspezifischen Krankheitsverlauf auf, nur ein kleiner Teil benötigt eine intensivmedizinische Versorgung und wird beatmungspflichtig.
  • Obwohl eine Übertragung des Virus über kontaminierte Lebensmittel oder importierte Produkte
    unwahrscheinlich ist, sollten beim Umgang mit diesen die allgemeinen Regeln der Hygiene des
    Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und die Hygieneregeln bei der Zubereitung von Lebensmitteln beachten.
  • Es ist unwahrscheinlich, dass Coronaviren über das Berühren von Oberflächen, beispielsweise von Bargeld,
    Kartenterminals, Türklinken, Smartphones, Griffen von Einkaufswagen, Verpackungen
    oder Tüten übertragen werden.
    Grundsätzlich können Coronaviren aber durch direktes Niesen oder Husten einer infizierten
    Person auf Oberflächen gelangen und eine Zeit lang überleben. Eine Schmierinfektion einer
    weiteren Person erscheint dann möglich, wenn das Virus kurz danach über die Hände auf die
    Schleimhäute der Nase, der Augen oder des Mund- und Rachenraumes übertragen wird. Um
    sich vor Virusübertragungen über kontaminierte Oberflächen zu schützen, ist es wichtig, die allgemeinen Regeln der Hygiene des Alltags wie regelmäßiges Händewaschen und Fernhalten
    der Hände aus dem Gesicht zu beachten.

10 Tipps zum vorbeugenden Schutz des Baby oder Kindes vor Corona


  1. Regelmäßiges Händewaschen: Als Eltern sollte man mit gutem Beispiel voran gehen und regelmäßig Hände waschen, zum Beispiel vor dem Essen mit dem Kind gemeinsam gründlich mit Seife und Wasser oder Handdesinfektionsmittel die Hände säubern. Dies gilt natürlich auch für den Besuch, der zum Beispiel das Baby halten will. Gründliches Händewaschen tötet alle Viren, die sich auf unseren Händen befinden, und verhindert, dass man sich selbst und das Kind infiziert.
  2. Vermeiden von Berührung in Augen, Nase und Mund: Wenn möglich das eigenen Gesicht und auch das Gesicht der Kindes nicht – vor allem wenn die Hände nicht gewaschen sind – berühren. Die Übertragung des Virus in den Körper kann verhindert werden, indem wir weder unser Gesicht noch das Gesicht unseres Babys berühren.
  3. Auf richtige Husten- und Niesetikette achten: Immer in die Armbeuge oder in ein Taschentuch husten sowie niesen und andere darauf aufmerksam machen.Wer auf richtige Atemwegshygiene achtet, schützt sein Baby vor Viren.
  4. Beim Kochen auf Sauberkeit und Sicherheit: Hier gilt es einfach auf die allgemeine Hygiene zu achten wie das Händewaschen, Waschen der Lebensmittel und der verwendeten Kochutensilien.
  5. ​Schnuller und Fläschchen regelmäßig sterilisieren: Am besten sollte man den Schnuller und die Fläschchen täglich waschen, auskochen oder im Vaporisator sterilisieren.
  6. Desinfektion und Reinigung von Alltagsgegenständen: Auch wenn das Risiko wie bereits angeführt gering ist, macht es Sinn alltägliche Gegenstände wie Handy, Türgriffe, Einkaufswagen, Hochstuhl und auch die Mutterkindpasshülle – die zum Arzt mitgenommen wird – zu reinigen. Hier kann unsere Muki-Hülle und das Beschützmichtuch von norbärt hilfreich sein.
  7. Übermäßige Kontaktaufnahmen – vor allem bei Babys – vermeiden: Vermieden werden sollte vor allem der Kontakt mit kranken Menschen und insgesamt der enge Kontakt, am besten Abstand von mindestens einem Meter einhalten.
  8. Körperliche, regelmäßige Betätigung an der frischen Luft und gesunde Ernährung bei Kleinkindern und Kindern ist präventiv nicht zu unterschätzen
  9. Bei Krankheit zuhause bleiben und frühzeitige medizinische Versorgung in Anspruch nehmen: Sobald man sich selbst oder die Kinder sich krank fühlen, sollte man zuhause bleiben. Bei den ersten Anzeichen von Fieber, Husten und Atembeschwerden immer besser frühzeitig einen Arzt kontaktieren.
  10. Immer informiert bleiben und Ratschläge der Regierung befolgen

Unsere Mutterkindpasshülle kann vor und nach dem Arztbesuch außen und innen mit Desinfektionsmittel abgewischt werden. Neben dem Mutterkindpass (bei der deutschen Version: U-Heft und Mutterpass), hat der Impfpass, die Versicherungskarte, Notizen, eine Geldbörse und auch ein Mund-Nasen-Schutz (einfach in den Gummi einhängen) Platz.

Essengehen in Restaurants wird mit norbärt ein Kinderspiel. Das Tuch hält den Hochstuhl sauber.

Für Babyschale, Kinderwagen, Buggy und beim Stillen sagen viele Mamas zu norbärt liebevoll Mund-Nasen-Schutz fürs Baby/Kleinkind. Gerade in geschlossenen Räumen, bietet das Beschützmichtuch unter anderem Schutz vor Viren.

Beim Einkaufen schützt norbärt das Baby oder Kleinkind im Einkaufswagen vor Schmutz und Bakterien. Dabei ist nicht nur die Stange, sondern auch das ganze „Gestänge“ rundherum abgedeckt ist. 

 

Gewinne ein Beschützmichtuch von nörbärt und eine Mutterkindpasshülle von Buchbinderei Strandl


Aktuell kannst du hier auf unserem und dem Instagramaccount von norbärt ein Beschützmichtuch “Feldhase” und eine Mutterkindpasshülle “Pusteblume” gewinnen. Die Teilnahme- und Datenschutzbedingungen findest du am Ende des Blogbeitrages. Wir drücken die Daumen.

Vielleicht hast du noch einen hilfreichen Tipp, wie du dein Kind vor dem Coronavirus schützt. Dann teile doch diesen bitte mit uns und den LeserInnen in den Kommentaren!

Julia & Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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Teilnahme- und Datenschutzbedingungen des Gewinnspiels


Das Gewinnspiel startet am am 07. August 2020 um 08.00 Uhr und endet am 09. August 2020 um 23.59 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind nur Personen mit einem Wohnsitz in Deutschland und Österreich, welche mindestens 18 Jahre alt sind und die Bedingungen des Gewinnspiels erfüllen. Unter allen TeilnehmerInnen wird am Ende ein Beschützmichtuch von norbärt und eine Mutterkindpasshülle der Buchbinderei Strandl im Wert von € 53,-  verlost (siehe Foto der Produkte oben). Schlussendlich wird der/die GewinnerIn per Zufallsgenerator unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt und am 03.08.2020 über eine Erwähnung unter dem Gewinnspielbeitrag – wenn möglich auch per Privatnachricht – auf Instagram benachrichtigt. Daher willigt er/sie ein auf Instagram öffentlich, namentlich erwähnt zu werden. Gewinnspielvereine sowie automatische Gewinnspiel-Dienste und Familienmitglieder sowie Mitarbeiter des Unternehmens sind nicht teilnahmeberechtigt. Beiträge dürfen keine Rechte Dritter verletzen. Die Daten der TeilnehmerInnen werden nur für die Abwicklung des Gewinnspiels verwendet. Weiters haben TeilnehmerInnen ein Recht auf Auskunft, Korrektur, Löschung der Daten. Der Rechtsweg und eine Barauszahlung sind ausgeschlossen. Wir übernehmen den Versand des Gewinns allerdings keine Haftung bei Verlust, Beschädigung auf dem Postweg. Die Promotion steht in keiner Verbindung zu Facebook & Instagram und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt und organisiert. Veranstalter des Gewinnspiels ist Veronika Lafer (norbärt), Pischelsdorf 317, 8212 Pischelsdorf und die Buchbinderei Strandl Linz/Austria e.U. in der Wiener Straße 43a in 4020 Linz, Österreich.

Betriebsurlaub Sommer 2020

Betriebsurlaub Sommer 2020

Betriebsurlaub: ab 30. Juli um 12 Uhr bis 16. August 2020


Wir haben bis 16.08.2020 unsere Buchbinderei aufgrund unseres Sommerurlaubs 2020 geschlossen. Ab dem 17.09.2020 um 8 Uhr sind wir wieder da. Bis dahin sind wir per Mail () erreichbar. Es kann auch weiterhin im Onlineshop bestellt werden, die Bestellungen werden nach Bestelleingang ab 17.08.20 bearbeitet und dann versendet. Der Blog bleibt weiterhin für euch aktiv und macht keine Pause. Hier findet ihr jeden Freitag einen spannenden Blogbeitrag. Viel Spaß beim Lesen!

Wir wünschen euch einen schönen Sommer und verabschieden uns in ein paar erholsame Wochen,
bevor wir wieder mit neuer Energie für euch da sind. 

Julia & Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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