Papiergestaltung – Papierschöpfen & Kleisterpapier

Papiergestaltung – Papierschöpfen & Kleisterpapier

Rückblick zum 5. April 2019: An diesem Tag hatten wir in der Buchbinderei Strandl unseren ersten Workshop zum Thema „Papiergestaltung – Papierschöpfen & Kleisterpapier“. Meine Schwester Silvia Strandl, ehemalige Mitarbeiterin, Buchbindermeisterin und Berufsschullehrerin, hat gemeinsam mit unseren kreativen Teilnehmerinnen einzigartige Papiere gestaltet. Wir möchten euch die zwei Techniken der Papiergestaltung kurz erläutern und euch ein paar Eindrücke dieses Buchbinderkurses geben.

Papierschöpfen


Beim Papierschöpfen hat man die Möglichkeit aus alten Papieren, wie Zeitungspapier und Servietten, oder aus Zellulose neue Papierbögen (Recyclingpapier) mit persönlicher Note herzustellen. Das Schöpfen ist umweltfreundlich, da keine chemischen Stoffe beigesetzt werden und Altpapier zur Herstellung benützt wird.

Herstellung eines Schöpfrahmens für die Technik des Papierschöpfens:
Ein Schöpfrahmen kann mit Hilfe von Holzleisten, Leim, Winkel, Schrauben, Drahtgitter und Tacker auch selbst hergestellt werden. Die Länge der Holzleisten wird nach Papiergröße gewählt, die Breite sollte 2cm und die Höhe 3cm betragen. Die Holzleisten können mit Leim zu einem Rahmen verbunden werden. Schraubt man an die Ecken Winkel, dann erhält der Rahmen mehr Stabilität. Ist der Leim getrocknet und der Rahmen stabil, dann kann dieser mit einem Drahtgitter bespannt und mit einem Tacker fixiert werden.

Kleisterpapier


Das Kleisterpapier zählt zum Buntpapier. Unter Kleisterpapier versteht man Papier, dessen Oberfläche mit Hilfe von gefärbtem Kleister und verschiedenen Gegenständen veredelt wurde. Die Technik ist eine vielseitige Methode zum Dekorieren von Papieren.

Herstellung von Kleister für die Technik des Kleisterpapiers:
500ml Wasser und 150g Mehl in einem Kochtopf verrühren und kurz aufkochen lassen, bis sich eine dickflüssige Konsistenz ergibt. Ist die Konsistenz zu dickflüssig, so kann noch etwas Wasser hinzugegeben werden, ist sie zu dünnflüssig einfach weiterkochen. Die Mischung wird dann abgekühlt und ist anschließend gebrauchsfertig. Kleister am besten am Vortag herstellen, er bleibt bis zu 2 Wochen im Kühlschrank haltbar.

Hier gibt´s für euch wieder ein spannendes Video von Diana (Wildr) mit Blick hinter die Kulissen des Workshops:

Habt ihr schon einmal die Techniken des Papierschöpfens und Kleisterpapiers ausprobiert?
Wenn ihr Interesse an einem Kurs rund ums Buchbinden, Papiergestaltung und Schrift habt, dann schaut in unser aktuelles Kursprogramm und meldet euch an. Wir freuen uns auf euch!

Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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Corporate Blog – Warum sollten Unternehmen bloggen?

Corporate Blog – Warum sollten Unternehmen bloggen?

Unter einem Corporate Blog, oder auf Deutsch: Unternehmensblog, versteht man das Webblog eines Unternehmens. In Deutschland nutzen bereits viele Firmen ihren eigenen Blog als Kommunikations- und Werbeinstrument. Hierzulande wird Corporate Blogging noch viel zu wenig genutzt. Diana (Wildr) hat uns im Interview erklärt, warum Unternehmen bloggen sollten und wie man das Ganze anpackt. Zum Abschluss des Interviews erzählen wir euch noch wie wir als Unternehmen unseren Blog führen. Und welche Vor- und Nachteile sich für uns daraus ergeben haben.

 

Interview mit Diana zum Thema Corporate Blogging


 

Hallo Diana! Stell dich doch bitte kurz vor.

Ich bin Diana, 25 Jahre, lebe in Wien und bin selbstständig tätig im Bereich Social Media Management. Als Bloggerin habe ich selbst ganz viele Tipps und Tricks und Erfahrung sammeln können und weiß genau, was meine Kunden brauchen.
Anmerkung: Unter Wildr findet ihr einerseits Dianas Blog. Andererseits ihre Angebote im Bereich Social Media Service von der Konzeption über die Kreation bis hin zur Betreuung und Schulung.

Warum sollten deiner Meinung nach mehr Unternehmen bloggen? Welchen Mehrwert bringt das?

Ein Unternehmensblog hilft dabei, auf unserem stark übersättigten Markt, gesehen, statt übersehen zu werden. Mit einem Corporate Blog kann das Unternehmen seine „menschliche“ Seite zeigen. Kunden schätzen den persönlichen Kontakt, sowie den Blick hinter die Kulissen zu den Menschen, die hinter den Produkten oder Dienstleistungen stehen. Authentisches Bloggen ist der beste Weg, um den Kunden diesen Einblick zu gewähren. Das Corporate Blog ist das Herzstück des Social Media Bereichs, der im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerken keinem Logarithmus unterworfen ist und selbst bestimmt geführt werden kann. Je mehr Blogbeiträge sich auf der Unternehmensseite befinden, desto besser ist außerdem die Sichtbarkeit im Netz. Google bevorzugt aktuelle Seiten mit viel Content und genau das wird durch einen Corporate Blog erreicht.

Wie startet man einen Corporate Blog?

Bevor man mit dem Bloggen anfängt, sollte man sich überlegen, worüber man schreiben will und am besten bereits ein Jahr vorausplanen. Ein Mindmap zur Themensammlung kann dabei hilfreich sein. Dabei sollte man sich immer überlegen, worüber man selbst gerne lesen würde. Beginnt man mit das Weblog dann sollte man dieses auch in einer Regelmäßigkeit mit Artikeln füttern, um die Leserschaft bei der Stange zu halten. Ein Blog sollte am besten hausintern führen, denn nur dann ist er auch authentisch. Zu Beginn kann es aber ratsam sein sich Hilfe zu holen, z.B. mit Schulungen über die Arbeit mit WordPress, Google Analytics, Contentplanung…

Worüber können Unternehmen bloggen? Wie findet man Themen für das Webblog?

Prinzipiell sollte einmal gesagt werden, dass es für alle Themen eine Zielgruppe gibt, die sich dafür interessiert. Auch Nischenblogs funktionieren, es dauert zwar meist länger bis das Blog gefunden wird, aber die Beiträge bleiben ja für immer im Internet und können noch viele Jahre später LeserInnen begeistern. Jedes Unternehmen sollte über Themen bloggen, die im Bereich der eigenen Tätigkeit liegen, wobei diese auch etwas weiter gefasst werden kann. So habe ich zum Beispiel für ein Unternehmen einen „Office Survival Guide“ geschrieben, also wie man den Büroalltag überlebt. Allgemeine humorvolle Themen wie dieses, oder auch Feiertage sowie das Aufgreifen aktueller Ereignisse liefern ebenfalls einen spannenden Content für das Blog. Wichtig ist dabei immer nur ein authentisches Bloggen. Und man muss vom Werbedenken wegkommen, denn ein reines Werbeblog interessiert niemanden zu lesen.

Wer betreut das Blog?

Für das Unternehmensblog sollte eine hauptverantwortliche Person im Unternehmen ernannt werden, welche das Bloggen übernimmt und Spaß am Schreiben sowie Kreativität mitbringt und vor allem das Unternehmen gut kennt. Gerade beim Corporate Blogging können aber auch zwischendurch andere MitarbeiterInnen bloggen oder man führt Interviews mit Geschäftspartnern, befragt Experten, beziehungsweise plant Gastbeiträge ein. Eine abwechslungsreiche Mischung kann für das Weblog nur von Vorteil sein.

Wie oft sollte gebloggt werden, damit das Blog auch gesehen bzw. gelesen wird?

Ich denke es kommt nicht auf die Häufigkeit, sondern auf die Regelmäßigkeit des Bloggens an. Bloggt man nur einmal pro Monat, so sind das auch 12 Beiträge im Jahr und nach 10 Jahren 120 relevante und interessante Artikel. Wichtig ist, dass man dranbleibt und sich nicht entmutigen lässt, wenn das Blog zu Beginn nicht hunderte LeserInnen begeistert. Ein Blog braucht seine Zeit, um zu reifen und auch gefunden zu werden. Mehr Schichtbarkeit kann man aber auf jeden Fall durch Social Media Posts z.B. auf Facebook oder Instagram, durch das Teilen des Blogs z.B. in Facebookgruppen, das Verlinken des Blogs in der Signatur und das Aussenden von Newslettern mit aktuellen Bloglinks erlangen.

Buchbinderei Strandl bloggt


 

Um das traditionelle Handwerk der Buchbinderei und unsere Vielfalt an Produkten nach außen tragen zu können und in Kontakt mit unseren KundInnen zu bleiben, haben wir uns vor etwa einem Jahr für den Start eines Corporate Blogs entschieden. Damit sind wir hier in Österreich gerade was Klein- und Mittelbetriebe anbelangt noch in keiner großen Gesellschaft.

Vorteile, Herangehensweise & Herausforderungen

Daraus ergibt sich der Vorteil, dass bereits nach der kurzen Zeit in der wir bloggen, viele Firmen oder Privatpersonen mit Kooperationen auf uns zukommen. Durch das Corporate Blog konnten wir bereits jetzt unsere Bekanntheit steigern. Wir können über Themen ausführlicher schreiben, die uns am Herzen liegen, umfangreicher und kostenlos für unsere Produkte werben und auf Google ein höheres Ranking erreichen. Mit Hilfe unseres eigens entworfenen BlogBuch haben wir uns einen Jahresplan mit Themen erstellt. Dieser wird jedoch ehrlicherweise auch öfter einmal überworfen. Auch Kooperationen gehören gut überlegt, denn man will ja vor allem für das eigenen Unternehmen werben und nicht nur Fremdwerbung machen, beziehungsweise Gewinnspiele mit zeitlichem Abstand und Events aufgeteilt auf das Kalenderjahr planen. Wie ihr bereits herauslesen könnt, ist die Planung und auch das aktive Schreiben sowie Formatieren des Blogs mit viel Arbeit verbunden. Wir betreuen unseren Blog zu Zweit und ohne Hilfe einer Agentur. An einem Beitrag arbeiten wir mindestens 3 und bis zu 10 Stunden. Denn oft hat man eine Idee im Kopf, die man jeden Tag wieder ändert, ergänzt, überarbeitet, bis man selbst mit dem Endergebnis zufrieden ist. Dabei kann es oft deprimierend sein, wenn niemand das Blog liest, kommentiert oder im schlimmsten Fall sogar negativ bewertet.

Um den Spaß am Bloggen nicht zu verlieren, muss man sich davon freimachen was andere denken und Freude am Schreiben haben. Dann ergibt sich der Erfolg mit der Zeit von alleine!

Führt ihr bereits einen Corporate Blog in eurem Unternehmen?
Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, wo liegen die größten Herausforderungen?

Julia & Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

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Gewinnspiel OÖ Babygeschenke für Jungen und Mädchen

Gewinnspiel OÖ Babygeschenke für Jungen und Mädchen

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.

Den ganzen Monat März hat sich auf unserem Blog alles um Themen gedreht, die Jungmamas beziehungsweise Jungeltern vor allem im ersten Jahr mit Baby beschäftigen. In der Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“ haben meine Frau Julia von der Buchbinderei Strandl in Linz, Madeleine von der Ferdinand Richter GmbH in Pasching, Michaela von Zirbelkind in Altmünster und Suzana von Kristall Kind in Hörsching erzählt, wie sie selbst mit ihren Kindern in verschiedenen Situationen umgegangen und wie ihre Erfahrungen zu bestimmten Themen sind.

Wir haben für euch hier noch einmal alle Beiträge zum Nachlesen aufgelistet:

Gewinnspiel OÖ Babygeschenk

Als Dankeschön für all die treuen BlogleserInnen, KundInnen und Follower gibt es von der Buchbinderei Strandl, der Ferdinand Richter GmbH, Zirbelkind und Kristall Kind ein gemeinsames Gewinnspiel. Wir verlosen jeweils ein Babygeschenk für Jungen und eines für Mädchen nur von oberösterreichischen Produzenten im Gesamtwert von je € 163,-. Mehr zum Gewinnspiel und den Herstellern sowie den jeweiligen Produkten findest du hier: OÖ Babygeschenke für Mädchen und Jungen
Und hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels: Gewinnspiel OÖ Babygeschenk 

Wie hat euch die Interview-Blogreihe gefallen und worüber würdet ihr in Zukunft gerne lesen?

Clemens Strandl
Buchbinderei Strandl

Wenn ihr keine Infos zu den aktuellen Blogbeiträgen, Gewinnspielen, unseren Produkten, Buchbinderkursen und zu unserer Buchbinderei verpassen wollt, dann folgt uns doch auf den sozialen Medien:

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Von Mama zu Mama – Wann machen Babys die ersten Schritte?

Von Mama zu Mama – Wann machen Babys die ersten Schritte?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Meilensteine – Wann machen Babys die ersten Schritte?

 

Wann machen Babys die ersten Schritte? Wann bekommen sie den ersten Zahn? Was wird wohl das erste Wort meines Kindes sein? Fragen über Fragen, die man sich als Jungmama stellt. Gerade im ersten Jahr tut sich in der Entwicklung des Babys viel. Diese Meilensteinmomente sind etwas ganz Besonderes. Im vierten und damit letzten Thema unserer Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“ erzählen wir von den Meilensteinen unserer Kinder und wie wir uns daran zurückerinnern…

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Was waren für dich die wichtigsten Meilensteinmomente im ersten Jahr mit Baby? 

Madeleine: Unsere Meilensteinmomente waren definitiv das erste Lächeln, das erste Mal alleine von Rücken auf Bauch umdrehen (sie hat so oft dafür geübt), selbstständig aufsetzen und krabbeln (das ging plötzlich wie von selbst), sowie die ersten Löffelchen Brei. 
Michaela: Oh, im ersten Jahr gibt es so viele Meilensteine und jeder ist etwas ganz Besonderes.
Julia: Die schönsten Momente im ersten Jahr waren für mich eindeutig die Geburt, das erste Lächeln, das erste Mal „Mama“, der erste Schritt und der erste Geburtstag.
Suzana: Der erste Zahn, das erste Mal krabbeln und an den Wänden entlang gehen, die ersten Schritte und das erste Mal „Mama“.

Wie beziehungsweise wo habt ihr die Meilensteinmomente eurer Kinder dokumentiert? 

Michaela: Leider viel zu wenig, aber wir haben unzählige Bilder. 
Madeleine:
Ich habe jedes Monat die wichtigsten Meilensteine handschriftlich notiert und dann auf einer Seite in das Fotobuch zusammengefasst. Das ist wirklich eine schöne Erinnerung, jedoch viel Arbeit. Mal sehen ob ich beim zweiten Kind auch so konsequent bin *lach*.
Suzana: Ich habe die Bilder in ein Album geklebt – bin noch Old School und finde Fotoalben ganz toll.
Julia: Bei unserer ersten Tochter habe ich pro Lebensjahr ein Buch gestaltet – gefüllt mit Fotografien und persönlichen Texten. Wenn man ein Kind hat, dann findet man meist noch die Zeit alles genau zu dokumentieren. Kaum war die zweite Tochter auf der Welt war ich überfordert für beide Kinder weiterhin Bücher dieser Art mit Erinnerungen zu füllen. Daher habe ich die Herzensbücher entworfen: Das „Kleine Wunder“ bietet Platz für die wichtigsten Momente der Schwangerschaft, Geburt und des ersten Lebensjahres. Im Erinnerungsbuch „Meilensteine“ kann man dann die Meilensteinmomente von der Geburt bis zur Volljährigkeit festhalten. Mit Hilfe eines Handydruckers drucke ich sofort daheim die wichtigsten Bilder aus und klebe sie ein. Mit wenig Aufwand halte ich jetzt weiterhin für beide Mädchen die Erinnerungen in Buchform fest.

Entwicklungssprünge gibt es viele im ersten Jahr und die Kleinen sowie ihre Eltern haben es dabei oft nicht leicht. Wann war für euch die anstrengendste Zeit? 

Suzana: Die ersten drei Monate voll Bauchschmerzen.
Julia:
Das Zahnen und die Zeit nach den ersten Schritten, wenn sie mobil werden und einfach viel passieren kann.
Madeleine: Jedes Alter hat so seine anstrengenden Phasen. Die ersten Monate zu Hause waren für mich wohl die größte Umstellung. Der Wechsel von Arbeit und berufsbegleitendem Studium zur Vollzeit-Mama war nicht immer leicht. 
Michaela:
Jetzt hab ich ja 5 Kinder, aber das ist bei weitem nicht so anstrengend, wie die Nächte mit unseren ersten beiden Kindern waren, die einfach nicht schlafen wollten/konnten. Diese Zeit möchte ich nicht mehr zurück, denn das hat wirklich enorm gezerrt.

Schnelle Abschlussrunde…

Babys erstes Lachen:
Michaela: Mit etwa einem Monat. / Madeleine: Mit zwei Monaten. / Julia: War bei Karolina mit 6 Wochen. Das erste Lächeln bei Josefina war mit einem Monat, das erste laute Lachen mit 3 Monaten.
Babys erstes Spielzeug:
Michaela: Zirbenholzbeißring mit Knisterohren. / Madeleine: Ein gehäkeltes Vogerl das klingelte. / Julia: Eine Knisterdecke bei Karolina und bei Josefina ein Schlafhaserl von der Taufpatin. / Suzana: Eine Rassel.
Babys erstes Wort:
Michaela: Hoffentlich Mama.Madeleine: Mama. / Julia: Mama, bei Beiden. Suzana: Mama.
Babys erster Schritt:
Michaela: Darauf warten wir noch. Die anderen sind ca. mit 1 Jahr gelaufen. / Madeleine: Mit 15 Monaten. Dafür sind die „My First“ von Richter Schuhe übrigens ideal. / Julia: Unsere Große konnte mit 13 Monaten laufen, die Kleine mit genau einem Jahr. / Suzana: Mit 12 Monaten.
Babys erste Reise:
Michaela: Frankreich St. Tropez.Madeleine: Mit 10 Wochen nach Südtirol – die vier stündige Autofahrt war von Gebrüll geprägt. / Julia: War bei beiden Mädchen mit etwa 3 Monaten nach Gran Canaria. / Suzana: Nach Deutschland.

Buchbinderei Strandl – Die Buchbinderei Strandl ist ein Traditionsbetrieb in Oberösterreich mit Meisterqualität und bereits seit 1935 in Familienhand. In dritter Generation führt Clemens Strandl gemeinsam mit seiner Familie den handwerklichen Betrieb fort, in der Bücher noch in Handarbeit – mehrheitlich nach Kundenwunsch – hergestellt werden. Der Onlineshop bietet seit 2018 die Möglichkeit auch standardisierte Produkte, jedoch in individuellem Design und personalisiert, zu erwerben. Das Erinnerungsbuch „Meilensteine“ ist ideal um die Zeit der Kindheit von Geburt bis zur Volljährigkeit mit persönlichen Texten, Zeichnungen, Stickern und Fotografien festzuhalten. Ein Steckbrief pro Jahr, lässt die Entwicklung des Kindes nachvollziehen. Jedes Meilensteine-Buch ist ein Unikat, da es mit Namen, Geburtsdatum und Spruch personalisiert werden kann.

Was waren für dich die wichtigsten Meilensteine im Leben deiner Kinder?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

Du bist auf der Suche nach einem besonderen Babygeschenk für Jungen und Mädchen und stellst dir die Frage was du zur Geburt eines Baby schenken sollst? Dann schau auch bei den anderen oberösterreichischen Herstellern und ihren hochwertigen Produkten für den perfekten Start ins Leben vorbei:
Zirbelkind: Zirben – Kinderwagenschlange / Kristallkind: Greifling & Stillkette / Richter: My first Richter 

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Von Mama zu Mama – Erstausstattung. Was braucht ein Baby?

Von Mama zu Mama – Erstausstattung. Was braucht ein Baby?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Erstausstattung – Was braucht mein Baby wirklich?

 

Was braucht mein Baby wirklich? Gerade wenn man zum ersten Mal Mama wird, ist es gar nicht so einfach bei all den Babyprodukten den Überblick zu behalten. Kleidung braucht ein jedes Neugeborene – aber sind ein Vaporisator, ein Windeleimer und eine Milchpumpe wirklich nötig? Die „Erstausstattung“ für ein Baby beschäftigt Mamas bereits in der Schwangerschaft. Man will ja schließlich vorbereitet sein und alles daheim haben, wenn das kleine Wunder zur Welt kommt. Im dritten Thema unserer vierteiligen Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“ erzählen wir von unseren Erfahrungen zu Babys Erstausstattung. Was braucht man wirklich und was ist unnötig…

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Was darf bei der Babyerstausstattung auf keinem Fall fehlen? 

Madeleine: Ach, das ist schwierig. Da jedes Kind andere Bedürfnisse hat. Neben der Basisausstattung wie Kleidung, Babybettchen und haufenweise Windeln waren für mich Musselintücher und das Tragetuch bzw. die Trage essenziell. Das kleine Mädchen hat anfangs nämlich nur auf Mama oder Papa bzw. während des Tragens geschlafen 😊.
Suzana: Ein Anhänger für die Babytrage mit Glöckchen dran.
Michaela: Ein Zirbencocoon, eine Babydecke und viele Musselintücher!
Julia: Natürlich eine Menge Windeln – gerade in der ersten Zeit benötigen Babys davon sehr viele. Spucktücher und Bodys konnten wir auch nicht genug haben. Und ein Luftbefeuchter im Kinderzimmer ist toll! Beim zweiten Kind waren und sind wir über unser Meilensteinbuch sehr froh. Wir haben nicht mehr die Zeit ein aufwendiges Buch zu gestalten, aber so haben wir trotzdem alle schönen  Erinnerungen mit wenig Aufwand in einem Büchlein festgehalten.

Erstlings-Eltern sind oft leichte Beute – aber was braucht eurer Meinung nach kein Baby?

Michaela: Eine Babybadewanne (wenn man eine normale Badewanne daheim hat).
Madeleine: 
Unmengen an Spielzeug und Kleidung. Unser Motto: Weniger ist mehr.
Julia: Ein Kinderwagen mit Wanne ist teuer und zahlt sich kaum aus, da man ihn meist nur 6 Monate benötigt. Wir hatten eine Babyschale, die man flachlegen konnte und für später einen guten Buggy (den braucht man weit länger). 
Suzana: Einen Babysitz für die Badewanne, einen Flaschenwärmer, zu viele Pflegeprodukte (und wenn dann bitte hochwertige Produkte) und ein Laufgitter.

Bei der Erstausstattung vergessen viele auf Babys Schuhe. Auch wenn die Kleinen noch nicht mobil sind, so geht man doch mit ihnen ins Freie und es ist wichtig, dass die Füßchen dabei warm bleiben. 

Worauf habt ihr beim Schuhkauf geachtet?

Suzana: Das die Sohle biegsam ist, der Schuh nicht zu schwer ist oder zu klein – lieber ein bisschen zu groß, als zu klein. Und das er aus Leder ist.
Julia:
Schuhe sollten nicht vorwiegend nach Optik, sondern lieber nach praktischen Aspekten gekauft werden. Eine gute Qualität hinsichtlich Verarbeitung und Materialien sind für den Tragekomfort wichtig. Und wir hatte Schuhe, die wir nur schwer auf die kleinen Füße bekommen haben. Es ist auch wichtig Schuhe zu probieren, um zu sehen, wie man mit dem Handling zurecht kommt.
Michaela: Auf Qualität und dass die Schuhe sich an den Kinderfuß anpassen.
Madeleine: Sobald die Kinder anfangen die Welt außerhalb der eigenen vier Wände auf eigene Faust zu entdecken ist es Zeit für die ersten Schuhe. Hier ist es wichtig, dass sie den Kindern halt geben, stabilisieren und die zarten Beinchen schützen – gleichzeitig jedoch leicht und flexibel sind und somit das gesunde Wachstum unterstützen. Die Schuhe sollen aus natürlich und atmungsaktiven Materialien sein.

Wenn wir schon eine Expertin in Bezug auf Kinderschuhe (Madeleine – Ferdinand Richter
GmbH Pasching) in der Runde haben, dann fragen wir zum Thema Schuhe genauer nach:

Ab wann braucht ein Baby beziehungsweise Kleinkind wirklich Schuhe?

Babys bzw. Kleinkinder brauchen erst dann Schuhe wenn sie gut alleine laufen können. Je mehr die Kinder barfuß laufen umso besser.
Ich als Mama habe jedoch schon etwas früher zu Schuhen gegriffen. Gerade wenn man draußen ist, will man ja nicht, dass sich die lieben Kleinen Steinchen oder ähnliches eintreten. Als Lauflern- und Krabbelschuhe eignen sich deshalb die My first Richter wunderbar. Sie sind super weich und flexibel und geben den Füßen den notwendigen Schutz.

Wie findet man denn die richtige Schuhgröße?

Am besten in einem Schuhfachgeschäft beraten lassen. Bei fast allen Richter Kinderschuhen kann man die Decksohle herausnehmen und die Füße der Kinder ganz einfach darauf stellen. Das ist die beste Methode die Schuhgröße zu prüfen. Des weiteren bieten wir eine Fußmessschablone, welche die Länge der Füße ganz einfach und unkompliziert ermittelt. Damit kann man sich dann die Schuhgröße auf der Webseite kinderleicht ermitteln lassen. Achtung, unterschiedliche Modelle, können unterschiedliche Größen haben. 

Kann man Schuhe überhaupt online bestellen ohne zu probieren?

Natürlich. Ich verstehe viele Eltern, warum sie Schuhe online kaufen. Leider gibt es nicht mehr in jedem Ort ein tolles Schuhgeschäft mit guter Beratung. Die Auswahl ist im Web auch viel größer. Wichtig ist, Füße vorher abmessen und die richtige Größe ermitteln. Sollte der Schuh dennoch nicht passen, kann er ja zum Leidwesen der Online-Händler zurück geschickt werden…

Darf man Schuhe wirklich nicht gebraucht weitergeben?

Wir raten davon ab. Das Fußbett ist vom Erstbesitzer etwas verformt und kann sich somit nicht mehr optimal an die Bedürfnisse des Zweitbesitzers anpassen. Bei gefütterten Schuhen ist das Futter auch oft schon abgetragen und die Schuhe nicht mehr entsprechend warm. Auch wenn gute Kinderschuhe teuer sind, empfehlen wir in die optimale Fußentwicklung der Kinder zu investieren. Hier geht’s noch zu einem spannenden Beitrag: Warum Kinderschuhe kosten, was sie kosten.

My first Richter – Die My first Richter Kollektion wird von führenden Designern und anerkannten Orthopäden entwickelt. Die Kollektion hat ganz besondere Eigenschaften, welche für empfindliche Kinderfüße perfektioniert sind und den anatomischen Anforderungen der ersten Gehversuche auf herausragende Weise gerecht werden. Zur Herstellung der Schuhe im eigenen Werk werden Schadstoff freie, geprüfte und vor allem besonders weiche Leder aus Europa in liebevoller Handarbeit verarbeitet. Der Schuh ist gestrobelt gefertigt, um ein optimales Maß an Flexibilität zu sichern. Die Sohle ist extrem flexibel und lässt den Fuß optimal abrollen, während der knöchelhohe Schnitt und der verstärkte Fersenbereich Ihrem Kind besten Halt gewährleistet. Modische Farben und schöne Designs machen die Schuhe zu Lauflern-Stars.

Was darf für dich bei Babys Erstausstattung nicht fehlen?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

Du bist auf der Suche nach einem besonderen Babygeschenk für Jungen und Mädchen und stellst dir die Frage was du zur Geburt eines Baby schenken sollst? Dann schau auch bei den anderen oberösterreichischen Herstellern und ihren hochwertigen Produkten für den perfekten Start ins Leben vorbei:
Zirbelkind: Zirben – Kinderwagenschlange / Kristallkind: Greifling & Stillkette / Buchbinderei Strandl: Meilensteinbuch

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