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Von Mama zu Mama – Wann machen Babys die ersten Schritte?

Von Mama zu Mama – Wann machen Babys die ersten Schritte?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Meilensteine – Wann machen Babys die ersten Schritte?

 

Wann machen Babys die ersten Schritte? Wann bekommen sie den ersten Zahn? Was wird wohl das erste Wort meines Kindes sein? Fragen über Fragen, die man sich als Jungmama stellt. Gerade im ersten Jahr tut sich in der Entwicklung des Babys viel. Diese Meilensteinmomente sind etwas ganz Besonderes. Im vierten und damit letzten Thema unserer Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“ erzählen wir von den Meilensteinen unserer Kinder und wie wir uns daran zurückerinnern…

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Was waren für dich die wichtigsten Meilensteinmomente im ersten Jahr mit Baby? 

Madeleine: Unsere Meilensteinmomente waren definitiv das erste Lächeln, das erste Mal alleine von Rücken auf Bauch umdrehen (sie hat so oft dafür geübt), selbstständig aufsetzen und krabbeln (das ging plötzlich wie von selbst), sowie die ersten Löffelchen Brei. 
Michaela: Oh, im ersten Jahr gibt es so viele Meilensteine und jeder ist etwas ganz Besonderes.
Julia: Die schönsten Momente im ersten Jahr waren für mich eindeutig die Geburt, das erste Lächeln, das erste Mal „Mama“, der erste Schritt und der erste Geburtstag.
Suzana: Der erste Zahn, das erste Mal krabbeln und an den Wänden entlang gehen, die ersten Schritte und das erste Mal „Mama“.

Wie beziehungsweise wo habt ihr die Meilensteinmomente eurer Kinder dokumentiert? 

Michaela: Leider viel zu wenig, aber wir haben unzählige Bilder. 
Madeleine:
Ich habe jedes Monat die wichtigsten Meilensteine handschriftlich notiert und dann auf einer Seite in das Fotobuch zusammengefasst. Das ist wirklich eine schöne Erinnerung, jedoch viel Arbeit. Mal sehen ob ich beim zweiten Kind auch so konsequent bin *lach*.
Suzana: Ich habe die Bilder in ein Album geklebt – bin noch Old School und finde Fotoalben ganz toll.
Julia: Bei unserer ersten Tochter habe ich pro Lebensjahr ein Buch gestaltet – gefüllt mit Fotografien und persönlichen Texten. Wenn man ein Kind hat, dann findet man meist noch die Zeit alles genau zu dokumentieren. Kaum war die zweite Tochter auf der Welt war ich überfordert für beide Kinder weiterhin Bücher dieser Art mit Erinnerungen zu füllen. Daher habe ich die Herzensbücher entworfen: Das „Kleine Wunder“ bietet Platz für die wichtigsten Momente der Schwangerschaft, Geburt und des ersten Lebensjahres. Im Erinnerungsbuch „Meilensteine“ kann man dann die Meilensteinmomente von der Geburt bis zur Volljährigkeit festhalten. Mit Hilfe eines Handydruckers drucke ich sofort daheim die wichtigsten Bilder aus und klebe sie ein. Mit wenig Aufwand halte ich jetzt weiterhin für beide Mädchen die Erinnerungen in Buchform fest.

Entwicklungssprünge gibt es viele im ersten Jahr und die Kleinen sowie ihre Eltern haben es dabei oft nicht leicht. Wann war für euch die anstrengendste Zeit? 

Suzana: Die ersten drei Monate voll Bauchschmerzen.
Julia:
Das Zahnen und die Zeit nach den ersten Schritten, wenn sie mobil werden und einfach viel passieren kann.
Madeleine: Jedes Alter hat so seine anstrengenden Phasen. Die ersten Monate zu Hause waren für mich wohl die größte Umstellung. Der Wechsel von Arbeit und berufsbegleitendem Studium zur Vollzeit-Mama war nicht immer leicht. 
Michaela:
Jetzt hab ich ja 5 Kinder, aber das ist bei weitem nicht so anstrengend, wie die Nächte mit unseren ersten beiden Kindern waren, die einfach nicht schlafen wollten/konnten. Diese Zeit möchte ich nicht mehr zurück, denn das hat wirklich enorm gezerrt.

Schnelle Abschlussrunde…

Babys erstes Lachen:
Michaela: Mit etwa einem Monat. / Madeleine: Mit zwei Monaten. / Julia: War bei Karolina mit 6 Wochen. Das erste Lächeln bei Josefina war mit einem Monat, das erste laute Lachen mit 3 Monaten.
Babys erstes Spielzeug:
Michaela: Zirbenholzbeißring mit Knisterohren. / Madeleine: Ein gehäkeltes Vogerl das klingelte. / Julia: Eine Knisterdecke bei Karolina und bei Josefina ein Schlafhaserl von der Taufpatin. / Suzana: Eine Rassel.
Babys erstes Wort:
Michaela: Hoffentlich Mama.Madeleine: Mama. / Julia: Mama, bei Beiden. Suzana: Mama.
Babys erster Schritt:
Michaela: Darauf warten wir noch. Die anderen sind ca. mit 1 Jahr gelaufen. / Madeleine: Mit 15 Monaten. Dafür sind die „My First“ von Richter Schuhe übrigens ideal. / Julia: Unsere Große konnte mit 13 Monaten laufen, die Kleine mit genau einem Jahr. / Suzana: Mit 12 Monaten.
Babys erste Reise:
Michaela: Frankreich St. Tropez.Madeleine: Mit 10 Wochen nach Südtirol – die vier stündige Autofahrt war von Gebrüll geprägt. / Julia: War bei beiden Mädchen mit etwa 3 Monaten nach Gran Canaria. / Suzana: Nach Deutschland.

Buchbinderei Strandl – Die Buchbinderei Strandl ist ein Traditionsbetrieb in Oberösterreich mit Meisterqualität und bereits seit 1935 in Familienhand. In dritter Generation führt Clemens Strandl gemeinsam mit seiner Familie den handwerklichen Betrieb fort, in der Bücher noch in Handarbeit – mehrheitlich nach Kundenwunsch – hergestellt werden. Der Onlineshop bietet seit 2018 die Möglichkeit auch standardisierte Produkte, jedoch in individuellem Design und personalisiert, zu erwerben. Das Erinnerungsbuch „Meilensteine“ ist ideal um die Zeit der Kindheit von Geburt bis zur Volljährigkeit mit persönlichen Texten, Zeichnungen, Stickern und Fotografien festzuhalten. Ein Steckbrief pro Jahr, lässt die Entwicklung des Kindes nachvollziehen. Jedes Meilensteine-Buch ist ein Unikat, da es mit Namen, Geburtsdatum und Spruch personalisiert werden kann.

Was waren für dich die wichtigsten Meilensteine im Leben deiner Kinder?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

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Von Mama zu Mama – Erstausstattung. Was braucht ein Baby?

Von Mama zu Mama – Erstausstattung. Was braucht ein Baby?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Erstausstattung – Was braucht mein Baby wirklich?

 

Was braucht mein Baby wirklich? Gerade wenn man zum ersten Mal Mama wird, ist es gar nicht so einfach bei all den Babyprodukten den Überblick zu behalten. Kleidung braucht ein jedes Neugeborene – aber sind ein Vaporisator, ein Windeleimer und eine Milchpumpe wirklich nötig? Die „Erstausstattung“ für ein Baby beschäftigt Mamas bereits in der Schwangerschaft. Man will ja schließlich vorbereitet sein und alles daheim haben, wenn das kleine Wunder zur Welt kommt. Im dritten Thema unserer vierteiligen Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“ erzählen wir von unseren Erfahrungen zu Babys Erstausstattung. Was braucht man wirklich und was ist unnötig…

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Was darf bei der Babyerstausstattung auf keinem Fall fehlen? 

Madeleine: Ach, das ist schwierig. Da jedes Kind andere Bedürfnisse hat. Neben der Basisausstattung wie Kleidung, Babybettchen und haufenweise Windeln waren für mich Musselintücher und das Tragetuch bzw. die Trage essenziell. Das kleine Mädchen hat anfangs nämlich nur auf Mama oder Papa bzw. während des Tragens geschlafen 😊.
Suzana: Ein Anhänger für die Babytrage mit Glöckchen dran.
Michaela: Ein Zirbencocoon, eine Babydecke und viele Musselintücher!
Julia: Natürlich eine Menge Windeln – gerade in der ersten Zeit benötigen Babys davon sehr viele. Spucktücher und Bodys konnten wir auch nicht genug haben. Und ein Luftbefeuchter im Kinderzimmer ist toll! Beim zweiten Kind waren und sind wir über unser Meilensteinbuch sehr froh. Wir haben nicht mehr die Zeit ein aufwendiges Buch zu gestalten, aber so haben wir trotzdem alle schönen  Erinnerungen mit wenig Aufwand in einem Büchlein festgehalten.

Erstlings-Eltern sind oft leichte Beute – aber was braucht eurer Meinung nach kein Baby?

Michaela: Eine Babybadewanne (wenn man eine normale Badewanne daheim hat).
Madeleine: 
Unmengen an Spielzeug und Kleidung. Unser Motto: Weniger ist mehr.
Julia: Ein Kinderwagen mit Wanne ist teuer und zahlt sich kaum aus, da man ihn meist nur 6 Monate benötigt. Wir hatten eine Babyschale, die man flachlegen konnte und für später einen guten Buggy (den braucht man weit länger). 
Suzana: Einen Babysitz für die Badewanne, einen Flaschenwärmer, zu viele Pflegeprodukte (und wenn dann bitte hochwertige Produkte) und ein Laufgitter.

Bei der Erstausstattung vergessen viele auf Babys Schuhe. Auch wenn die Kleinen noch nicht mobil sind, so geht man doch mit ihnen ins Freie und es ist wichtig, dass die Füßchen dabei warm bleiben. 

Worauf habt ihr beim Schuhkauf geachtet?

Suzana: Das die Sohle biegsam ist, der Schuh nicht zu schwer ist oder zu klein – lieber ein bisschen zu groß, als zu klein. Und das er aus Leder ist.
Julia:
Schuhe sollten nicht vorwiegend nach Optik, sondern lieber nach praktischen Aspekten gekauft werden. Eine gute Qualität hinsichtlich Verarbeitung und Materialien sind für den Tragekomfort wichtig. Und wir hatte Schuhe, die wir nur schwer auf die kleinen Füße bekommen haben. Es ist auch wichtig Schuhe zu probieren, um zu sehen, wie man mit dem Handling zurecht kommt.
Michaela: Auf Qualität und dass die Schuhe sich an den Kinderfuß anpassen.
Madeleine: Sobald die Kinder anfangen die Welt außerhalb der eigenen vier Wände auf eigene Faust zu entdecken ist es Zeit für die ersten Schuhe. Hier ist es wichtig, dass sie den Kindern halt geben, stabilisieren und die zarten Beinchen schützen – gleichzeitig jedoch leicht und flexibel sind und somit das gesunde Wachstum unterstützen. Die Schuhe sollen aus natürlich und atmungsaktiven Materialien sein.

Wenn wir schon eine Expertin in Bezug auf Kinderschuhe (Madeleine – Ferdinand Richter
GmbH Pasching) in der Runde haben, dann fragen wir zum Thema Schuhe genauer nach:

Ab wann braucht ein Baby beziehungsweise Kleinkind wirklich Schuhe?

Babys bzw. Kleinkinder brauchen erst dann Schuhe wenn sie gut alleine laufen können. Je mehr die Kinder barfuß laufen umso besser.
Ich als Mama habe jedoch schon etwas früher zu Schuhen gegriffen. Gerade wenn man draußen ist, will man ja nicht, dass sich die lieben Kleinen Steinchen oder ähnliches eintreten. Als Lauflern- und Krabbelschuhe eignen sich deshalb die My first Richter wunderbar. Sie sind super weich und flexibel und geben den Füßen den notwendigen Schutz.

Wie findet man denn die richtige Schuhgröße?

Am besten in einem Schuhfachgeschäft beraten lassen. Bei fast allen Richter Kinderschuhen kann man die Decksohle herausnehmen und die Füße der Kinder ganz einfach darauf stellen. Das ist die beste Methode die Schuhgröße zu prüfen. Des weiteren bieten wir eine Fußmessschablone, welche die Länge der Füße ganz einfach und unkompliziert ermittelt. Damit kann man sich dann die Schuhgröße auf der Webseite kinderleicht ermitteln lassen. Achtung, unterschiedliche Modelle, können unterschiedliche Größen haben. 

Kann man Schuhe überhaupt online bestellen ohne zu probieren?

Natürlich. Ich verstehe viele Eltern, warum sie Schuhe online kaufen. Leider gibt es nicht mehr in jedem Ort ein tolles Schuhgeschäft mit guter Beratung. Die Auswahl ist im Web auch viel größer. Wichtig ist, Füße vorher abmessen und die richtige Größe ermitteln. Sollte der Schuh dennoch nicht passen, kann er ja zum Leidwesen der Online-Händler zurück geschickt werden…

Darf man Schuhe wirklich nicht gebraucht weitergeben?

Wir raten davon ab. Das Fußbett ist vom Erstbesitzer etwas verformt und kann sich somit nicht mehr optimal an die Bedürfnisse des Zweitbesitzers anpassen. Bei gefütterten Schuhen ist das Futter auch oft schon abgetragen und die Schuhe nicht mehr entsprechend warm. Auch wenn gute Kinderschuhe teuer sind, empfehlen wir in die optimale Fußentwicklung der Kinder zu investieren. Hier geht’s noch zu einem spannenden Beitrag: Warum Kinderschuhe kosten, was sie kosten.

My first Richter – Die My first Richter Kollektion wird von führenden Designern und anerkannten Orthopäden entwickelt. Die Kollektion hat ganz besondere Eigenschaften, welche für empfindliche Kinderfüße perfektioniert sind und den anatomischen Anforderungen der ersten Gehversuche auf herausragende Weise gerecht werden. Zur Herstellung der Schuhe im eigenen Werk werden Schadstoff freie, geprüfte und vor allem besonders weiche Leder aus Europa in liebevoller Handarbeit verarbeitet. Der Schuh ist gestrobelt gefertigt, um ein optimales Maß an Flexibilität zu sichern. Die Sohle ist extrem flexibel und lässt den Fuß optimal abrollen, während der knöchelhohe Schnitt und der verstärkte Fersenbereich Ihrem Kind besten Halt gewährleistet. Modische Farben und schöne Designs machen die Schuhe zu Lauflern-Stars.

Was darf für dich bei Babys Erstausstattung nicht fehlen?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

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Von Mama zu Mama – Warum isst mein Baby keinen Brei?

Von Mama zu Mama – Warum isst mein Baby keinen Brei?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Warum isst mein Baby keinen Brei?

 

Warum isst mein Baby keinen Brei? Viele Mamas verzweifeln bei der Einführung der Beikost. Nicht jedes Baby isst ab dem vollendeten vierten Monat problemlos Mamas Brei. Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus und individuelle Vorlieben. Das Thema „Ernährung“ beschäftigt Mamas von der Geburt bis zum Kindesalter und ist daher das zweite Thema unserer Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“. In dieser vierteiligen Blogreihe erzählen wir von unseren Erfahrungen rund um Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
GmbH Pasching

Mama von einem Mädchen 2,5 Jahren
und einem kleinen Wunder im Bauch

Michaela

Zirbelkind Altmünster
Mama von 3 Buben und
2 Mädchen zwischen
8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Habt ihr eure Babys gestillt oder Fläschchen gegeben? 

Suzana: Ich habe meinen Sohn gestillt. Beim Stillen hat mir die Stillkette große Hilfe geleistet. Viele Babys ziehen an den Haaren oder kratzen die Mama während des Stillens. Mit der Stillkette haben sie etwas zum Spielen, sie werden angeregt hin zu greifen und zugleich wird die Feinmotorik unterstützt. Außerdem sind die Stillketten ein schönes Accessoires für uns Mamas.
Madeleine: Ich habe mein Mädchen bis zum ersten Geburtstag gestillt. Abends zum Einschlafen und in der Nacht gab es dann noch ein gutes halbes Jahr ein Fläschchen. Nachdem sie zu diesem Zeitpunkt untertags so brav gegessen und getrunken hat – war dann damit auch Schluss. 
Michaela: Alle 5 Kinder wurden anfangs gestillt, leider hat nicht jeder das Glück sein Kind so lange wie er möchte stillen zu können.
Julia: Ich habe beide Mädchen das erste Lebensjahr gestillt. Bei Karolina wollte ich selbst nach einem Jahr nicht mehr stillen und hab auf Fläschchen umgestellt. Josefina hätte ich gerne länger gestillt. Sie hat sich aber kurz vor dem ersten Geburtstag selbst abgestillt – hat die Brust verweigert. Das Fläschchen trinkt sie mit ihren 18 Monate aber immer noch mit großer Leidenschaft.

Wann habt ihr zur Milchnahrung Beikost eingeführt?

Madeleine: Da war unser kleines Leckermäulchen ein knappes halbes Jahr. Die ersten paar Wochen wollte sie nach der Breikost gleich wieder an die Brust. Ganz nach dem Motto – Milch ist einfach besser.
Julia: Ich habe bei meinen Töchtern immer rund um den 5 Monat begonnen Beikost einzuführen. Zum Glück waren und sind sie immer brave Esser gewesen.
Michaela: Mit zirka 5-6 Monaten.
Suzana: Ab dem 6 Monat habe ich zur Milchnahrung Beikost eingeführt.

Brei oder BLW – wie haben eure Kleinen zu essen begonnen? 

Julia: Meine ältere Tochter wollte einfach keinen Brei essen. So bin auf „Baby led weaning“, kurz BLW, gekommen und hab sie nahrhaftes, altersgerechtes Fingerfood einfach selbst essen lassen. Plötzlich war das mit dem Essen kein Problem mehr. Die Kleinere hat den Brei von Beginn an geliebt und ich habe ihr daher immer selbst verschiedenste Breivariationen gekocht.
Suzana: Ich hab meinem Sohn Brei gegeben.
Michaela: Brei und immer wieder mal BLW.
Madeleine: Eine Mischung aus beidem. Wenn wir gegessen haben, gab es Kleinigkeiten zum Selberhalten und daran knabbern. Die Hauptmahlzeiten der kleinen Maus, waren jedoch selbst gekochte Breimahlzeiten mit Obst, Gemüse und Fleisch vom Bio Bauern unseres Vertrauens.

Ab welchem Alter haben eure Kinder am Familientisch mitgegessen? 

Madeleine: Das haben wir etwa mit einem Jahr begonnen. 
Michaela: Mit dabei gesessen sind sie mit der Babyschale von Stokke schon von Anfang an. Ab zirka 6 Monaten gabs dann mal eine Karotte etc. 
Julia: Wir haben auch von Beginn wert auf das gemeinsame Essen am Familientisch gelegt. Karolina hat durch BLW sehr bald auch bei unserem Essen gekostet. Josefina isst seit sie ein Jahr alt ist bei uns mit.
Suzana:  Mit einem Jahr hat mein Kleiner am Familientisch mitgegessen.

Welche Tricks habt ihr für Eltern deren Kinder nichts Gesundes essen wollen?

Suzana: Aus Gemüse habe ich immer Saucen gemacht mit Sahne oder Sojasahne verfeinert und zu Dinkelnudeln oder Spätzle dazugegeben. Sind die Kinder alt genug, dann ist es auch förderlich, wenn man sie beim Kochen mithelfen lässt. Wenn sie mit einem Kindermesser schneiden dürfen, probieren sie auch gerne mal selbstgeschnittenes Obst oder Gemüse. Wir kochen immer noch viele gesunde Suppen. Dazu gibt es ein paar Backerbsen – dann ist mein Sohn jede Suppe. Mit Kreativtellern habe ich auch probiert Gesundes schmackhaft zu machen. Das ist bei uns aber leider uninteressant gewesen.
Madeleine: Wie heißt es so schön. Alles ist nur eine Phase. Die Lust auf Obst und Gemüse ist einmal größer und einmal kleiner. Aktuell macht das kleine Mädchen um gekochtes Gemüse einen riesen Bogen – isst dafür gerne Gurken und Tomaten und liebt Obst. 
Julia: Ich hatte glücklicherweise nie ein Problem, dass meine Kinder Obst oder Gemüse verweigert hätten. Sie essen wirklich fast jede Art, dafür hatte ich bei der Älteren immer ein Problem mit der Jause. Sie hat Brot immer verweigert, egal welche Sorte. Sie hat es erst gegessen, als ich ihr mit Keksausstecher Formen daraus ausgestochen habe. Überhaupt richte ich das Essen am Tisch immer gerne schön an, dann esse ich selbst auch gleich viel lieber. 
Michaela: Mische nie das Gemüse / Obst – immer jede Sorte einzeln in eine Schale geben und auf den Tisch stellen.

Kristallkind – Nichts ist so schön und rein wie ein Baby. In so kurzer Zeit erleben unsere Babys ein Abenteuer nach dem anderen und stehen jeden Tag vor neuen Herausforderungen. Wir sind da um sie zu unterstützen und ihnen die Welt spielerisch näher zu bringen. Kristall Kind macht Baby Accessoires für Kinder bis 2 Jahren. Kinderwagenketten, Schnullerketten, Maxi Cosi Anhänger, Stillketten, Babygyms und Holzspielzeug. Die Stillketten dienen nicht nur als Beschäftigung für unsere Babys während des Stillens.
Sie sind auch ein tolles und modernen Accessoires für Mamas. 

Habt ihr Tipps für Mamas zur Beikosteinführung?

 

Julia Strandl
Buchbinderei Strandl

Du bist auf der Suche nach einem besonderen Babygeschenk für Jungen und Mädchen und stellst dir die Frage was du zur Geburt eines Baby schenken sollst? Dann schau auch bei den anderen oberösterreichischen Herstellern und ihren hochwertigen Produkten für den perfekten Start ins Leben vorbei:
Zirbelkind: Zirben – Kinderwagenschlange / Richter: My first Richter / Buchbinderei Strandl: Meilensteinbuch

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Von Mama zu Mama – Warum schläft mein Baby nicht?

Von Mama zu Mama – Warum schläft mein Baby nicht?

Von Mama zu Mama – Schlafen, Ernährung, Erstausstattung und Babys Meilensteinmomente.
Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.
Warum schläft mein Baby nicht?

 

Warum schläft mein Baby nicht? Diese Frage ist mit Abstand die am häufigsten gestellte Frage im Internet wenn es um Babys geht. Denn guter Schlaf ist nicht nur für die Kleinen wichtig, sondern auch für uns Mamas, damit wir voll Energie in einen neuen Tag starten können. Daher ist das Thema „Schlafen“ auch das erste unserer Interview – Blogreihe „Von Mama zu Mama“. In dieser vierteiligen Blogreihe erzählen wir von unseren Erfahrungen rund um Themen, die Jungmamas im ersten Jahr mit ihrem kleinen Wunder beschäftigen.

 

Wer sind wir?

Julia

Buchbinderei Strandl, Linz/Austria, e.U.
Mama von zwei Mädchen 5,5 Jahre und 18 Monate

Madeleine

Ferdinand Richter
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8 Jahren und 5 Monaten

Suzana

Kristall Kind Hörsching
Mama von einem Sohn
3 Jahre alt

Beistellbett, Familienbett oder eigenes Zimmer – wo haben eure Babys geschlafen?

Suzana: Unser Kleiner hat die ersten drei Monate im Beistellbett und danach in unserem Zimmer im Familienbett geschlafen.
Madeleine: Überall! Als ich noch gestillt habe, war unser Mädchen bei uns im Schlafzimmer und wir haben zwischen Beistellbett und Familienbett gewechselt. Jetzt wo die Maus schon 2,5 Jahre ist, wechselt sie zwischen großem Mädchenbett im eigenen Zimmer und dem so genannten ‚Mama-Papa-Bett‘ hin und her. Das Schöne daran ist, dass sie bereits alleine rüber kommt und sich zu uns kuschelt. 
Michaela: Alle unsere Kinder haben mindestens das erste Lebensjahr im Beistellbett geschlafen.
Julia: Beide Mädchen haben die ersten Monate im Beistellbett in unserem Schlafzimmer geschlafen. Mit etwa 6 Monaten haben wir sie in ihre Zimmer ins Gitterbett gelegt. Wir hatten das Gefühl, dass sie und wir so einfach ruhiger schlafen. Allerdings hatten wir ein Babyphone mit Sensormatte, das war mir einfach wichtig. Unsere Große, hat lange, etwa ab der Hälfte der Nacht sobald sie unruhig wurde, bei uns im Familienbett weitergeschlafen. Sie kommt heute noch oft zu uns. Josefina ist da ganz anders, sie kann nur gut schlafen, wenn sie alleine in ihrem Bettchen liegt. 

Welche Schlafrituale haben euren Kleinen beim Einschlafen geholfen?

Madeleine: Aktuell, eine Geschichte lesen und kuscheln, kuscheln, kuscheln. Da sie manchmal 45 Minuten braucht um einzuschlafen, kann es passieren das Mama und Papa vor ihr schlafen 😊 . Als Baby war Tragen unsere Rettung.
Julia: Bei Karolina habe ich viel wert auf einen Rhythmus gelegt: Schlafen gehen immer zur selben Zeit, Geschichte vorlesen, beten und in den Schlaf streicheln. Hat aber nicht wirklich geholfen, da es oft sehr lange gedauert hat, bis sie eingeschlafen ist. Oft fällt es ihr mit ihren 5 Jahren heute noch schwer alleine in den Schlaf zu finden. Sie braucht einfach viel Nähe. Josefina hatte von Anfang an keinen Rhythmus und eigentlich auch kein wirkliches Schlafritual, schläft aber lustigerweise immer schneller und besser ein. Ich denke, dass ist einfach eine Typsache.
Suzana: Singen, Streicheln und Vorlesen hat uns beim Einschlafen geholfen.
Michaela: Wir hatten extrem schlechte Schläfer und habe wirklich alles ausprobiert. Geholfen hat dann das Zirbenholz. Die Kleinsten haben von Anfang an darin geschlafen und bei ihnen hat es dadurch nie Probleme gegeben.

Was darf in Babys Bettchen nicht fehlen?

Julia: Das Schlafhasi (Lieblingskuscheltier) und ein Schnuller.
Suzana: Eine Bettschlange, ein Mobile und eine kuschelige Decke. Am liebsten Produkte aus Österreich mit einem Bio-Zertifikat.
Michaela: Ein Zirbenprodukt von der Mama!
Madeleine: Im Baby-Bettchen darf meiner Meinung nach eine Bettschlange zum Kuscheln nicht fehlen. Die Kleinen sind ja anfangs sogar im Beistellbettchen verloren. Da gibt ihnen so eine Bettschlange einfach Geborgenheit und Sicherheit.

Ab welchem Alter haben eure Kinder durchgeschlafen?

Madeleine: Mit gut einem Jahr, wobei aktuell mit 2,5 Jahren an ein durchschlafen nicht zu denken ist. Das kleine große Mädchen ist mindestens 2x die Nacht wach.
Michaela: Durchschlafen – wie bewertet man das? Ein Baby muss und kann noch nicht durchschlafen. Aber unsere Liya schläft etwa von 19:00 Uhr bis 5-6 Uhr morgens, bevor sie die nächste Mahlzeit braucht. Levi hat erst mit zirka 5 Jahren durchgeschlafen. Da hat er seine Zirbenschlange bekommen – seit dem schläft er. Und auch alle anderen Kinder schlafen durch, was allerdings für mich beinhaltet, dass sie um 6 Uhr morgens dann trotzdem zu uns ins Bett kommen.
Julia: Beide hatten von Geburt an immer wieder Nächte, an denen sie durchgeschlafen haben, diese waren und sind aber rar. Die Größere schläft seit sie 3 Jahre ist schon viele Nächte alleine im Bett durch, aber es gibt immer noch Nächte an denen sie etwa ab 4 Uhr morgens zu uns ins Bett wandert. Die Kleinere wacht meist einmal in der Nacht auf und fordert ihr Fläschchen ein.
Suzana: Mittlerweile ist mein kleiner Mann schon 3 Jahre alt und schläft immer noch nicht durch.

Welche Tipps habt ihr für Eltern deren Babys einfach nicht einschlafen oder durchschlafen wollen?

Suzana: Beim Einschlafen hilft bei größeren Kindern den Tag interessant und mit viel Bewegung, am besten im Freien, zu gestalten. Was das Durchschlafen betrifft: Falls jemand ein Geheimrezept hat, immer her damit ;-)! Und sonst: Take it easy. Wenn ich etwas in den 3 Jahren als Mama gelernt haben, dann dass man allem Zeit geben sollte und nichts erzwingen soll.
Madeleine: Mein Tipp: Ruhe bewahren und die bequemste Lösung für alle finden. Egal ob Familienbett oder eigenes Bett/Zimmer. Wenn sich alle wohl fühlen, schläft es sich am besten.
Julia: Ich denke es gibt keine Lösung beziehungsweise keinen Ratschlag der für alle passt. Kinder sind einfach unterschiedlich und jedes braucht etwas anderes zum Ein- und Durchschlafen. Einfach die Nerven behalten und irgendwann werden sie alle groß. Mein Mann sagt immer, als Teenager brauchen sie uns dann bestimmt nicht mehr zum Schlafen und sind froh wenn sie ihre Ruhe von uns haben. Also genießen wir doch die Zeit, wenn sich die Kindern noch gerne zu uns ins Bett kuscheln.
Michaela: Zirbenholz – am besten von Anfang an! Routine und Abendrituale – das gibt den Kindern Sicherheit. Liebevoll und ruhig mit den Kindern umgehen, auch wenn es manchmal schwer fällt, weil man selbst schon gestresst ist, wenn das Kind nicht schläft. Die Kleinen merken, wenn die Mama oder der Papa gestresst sind und das überträgt sich auf das Kind.

Zirbelkind – Mit dem eigenen vierten Kind entstand die Idee Zirbenprodukte für Babys und Kinder zu nähen – so entstand das Label „Zirbelkind“. Seit 2016 werden nun in Altmünster am Traunsee Zirbenprodukte & Accessoires in liebevoller Handarbeit mit modernem Design hergestellt. Die Produkte ermöglichen jedem Kind einen gesunden, intensiven und erholsamen Schlaf, sind aus schadstofffreien, biologischen, ökologischen Stoffen hergestellt & mit feinen heimischen, luftgetrockneten Zirbenholzspänen gefüllt. Der Zirben-Cocoon am Bild etwa ist ein kleines Zirbenbettchen, welches überallhin mitgenommen werden kann. Somit ist dein Baby immer in deiner Nähe! Mit dem kuscheligem Cocoon schenkst du deinem Kind nicht nur Geborgenheit, sondern auch einen guten Schlaf. Er ist an den Enden mit einer Kordel gebunden, kann aber auch geöffnet verwendet werden, wenn dein Kind dann größer ist! Die Bettschlange kann später alleine weiter verwendet werden.

Habt ihr Tipps für Mamas deren Babys einfach nicht ein- oder durchschlafen wollen?

 

Julia Strandl
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